1938

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1938

  • Der Tierarzt Dr. Bernhard Grzimek arbeitet im Veterinäramt in Altenkirchen an einer Methode zur Bekämpfung der Rindertuberkulose. (RZ, 5.1.1985) (eb)
28. Januar - Die Organisation Kraft durch Freude veranstaltet einen nordischen Abend mit dem Titel Ruf über das Meer.(AZ, 28.1.1938) (eb)
30. Januar - Zum 5. Jahrestag der Machtergreifung werden ein Umzug durch die Stadt, Platzkonzerte der SA-Kapelle, ein Fackelzug aller Formationen und eine Kundgebung in der Stadthalle veranstaltet. (AZ, 28.1.1938) (eb)
1. Februar - Die Große Strafkammer Neuwied ändert das Urteil gegen den ehemaligen Sparkassendirektor Aengenheyster vom 31.7.1936 nach teilweise erfolgreicher Revision beim Reichsgericht in Leipzig im Strafmaß auf 1 Jahr und 1 Monat Gefängnis ab. (AZ, 3.2.1938) (eb)
6. Februar - Nach der Lohnsteuerdurchführungsverordnung (Reichsgesetzblatt, Nr. 13, 10.2.1938, S.154) wird für Kinder, die Juden sind, keine Kinderermäßigung gewährt. (AZ, 23.2.1938) (eb)
8. Februar - Das Westmark-Landestheater Koblenz spielt das Stück Holzappel von Hermann August Weber. (AZ, 8.2.1938) (eb)
15. Februar - Es ergeht eine Anrordnung zur Einrichtung eines Pflichtjahres für Mädchen, das auch als Landdienst absolviert werden kann. (Deutscher Reichsanzeiger Nr. 43, 21.2.1938) (eb)
3.-17. März - Der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche führt zu einem Verbot aller Veranstaltungen und Versammlungen in der Stadt. (AZ, 3.3.1938, 17.3.1938) (eb)
12. März - Das Freizeitheim auf dem Dorn wird vom Kreis gepachtet. Nach Ostern ninmmt es den ersten Jahrgang der Landjahrmädchen auf. (AZ, 12.3.1938) Es bleibt bis 1942 Landjahrlager. (RZ, 28.4.1962) (eb)
13. März - Wegen des Anschlusses Österreichs an das Deutsche Reich wird bis 20. März beflaggt. Trotz bestehender Einschränkungen wegen der Maul- und Klauenseuche findet ein Marsch der Formationen unter Glockengeläut zum Ehrenmal auf dem Dorn statt. (AZ, 14.3.1938) (eb)
14. März - Auf dem Marktplatz wird die Rundfunk-Rede Hitlers aus Wien übertragen.(AZ, 15.3.1938) (eb)
17. März - Das SA-Heim am Schlossplatz wird eingeweiht. (AZ, 18.3.1938) (eb)
22. März - Als ranghöchster örtlicher SA-Führer nimmt von nun an SA-Obersturmbannführer Wilhelm Hammer an den Ratssitzungen teil. (Protokollbuch 1936-1950, S.71) (eb)
24. März - Mit Kreisleiter Venter findet in der Stadthalle eine Wahlkampfveranstaltung statt. (AZ, 22.3.1938) (eb)
31. März - Im Gemeinschaftsempfang wird die Rundfunkübertragung vom Besuch Hitlers in Köln gehört. (AZ, 30.3.1938) (eb)
1. April - Jüdische Kultusvereinigungen verlieren nach dem Gesetz über die Rechtsverhältnisse der jüdischen Kultusvereinigungen (Reichsgesetzblatt, Nr. 45, 30.3.1938, S. 338) ihren öffentlich-rechtlichen Status und gelten zukünftig als Vereine. (eb)
2. April - Das Westmark-Landestheater Koblenz spielt Parkstraße 13 von Axel Ivers. (AZ, 30.3.1938) (eb)
9. April
  • Der Tag des Großdeutschen Reiches wird mit Hausschmuck, Militärkonzerten, Aufmärschen und dem Gemeinschaftsempfang der Rede Hitlers proklamiert. (AZ, 11.4.1938) (eb)
  • Der jüdische Viehhändler Paul Fultheim treibt während der Verkehrsstille einen geschmückten Ochsen durch die Wilhelmstraße. Er wird für diese Provokation in Schutzhaft genommen. (AZ, 11.4.1938) (eb)
10. April - Die Abstimmung über den Anschluss Österreichs ergibt eine Zustimmung von 100 %. Stadtergebnisse werden nicht veröffentlicht. (AZ, 11.4.1938) (eb)
18. April - Der MGV Altenkirchen gibt ein Chor- und Orchesterkonzert in der Stadthalle. (MGV 2005, S.35) (eb)
20. April
  • Der Präsident des Evangelischen Oberkirchenrates verlangt von den Geistlichen, einen Treueid auf Adolf Hitler zu schwören. (Beckmann 1975, S. 417) Dieser lautet: „Ich schwöre: Ich werde dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes, Adolf Hitler, treu und gehorsam sein, die Gesetze beachten und meine Amtspflichten gewissenhaft erfüllen, so wahr mir Gott helfe.“ (eb)
24. April - Pfarrer Heckenroth hält seine Abschiedspredigt in der evangelischen Kirche. (AZ, 23.4.1938) (eb)
26. April - Es ergeht eine Verordnung über die Anmeldung des Vermögens von Juden (Reichsgesetzblatt, Nr. 63, 26.4.1938, S. 414-415) und (Nationalblatt 12.1.1939) (eb)
3. Mai - Das Westmark-Landestheater Koblenz spielt Herr Varnhusen liquidiert von Hanns Gobsch. (AZ, 27.4.1938) (eb)
29. - 30. Mai - Die 7. Evangelische Bekenntnissynode im Rheinland findet in Essen unter dem Eindruck der Entscheidung über den Treueid statt. (Beckmann 1975, S. 419-425) Vgl. den Eintrag zum 20. April 1938. (eb)
31. Mai - Die "Altenkirchener Zeitung" stellt ihr Erscheinen nach einem Verbot durch die NSDAP (RZ, 20.10.1993) ein. Ihre Bezieher werden auf das "Nationalblatt" umgebucht. (Landkreis Altenkirchen 1992, S.132) (eb)
1. Juni
  • Die Reichsbahn nimmt ein neues Stellwerk an der Koblenzer Straße in Betrieb. (Nationalblatt, 1.6.1938) (eb)
  • Im Bereich des Anerbengerichts Altenkirchen bestehen 301 Erbhöfe. (Nationalblatt, 26.6.1939) (eb)
  • Der Westerwälder Schauinsland wird umbenannt in Der Westerwald - Heimatzeitschrift für Volkstum und Wandern. (Der Westerwald, Nr. 6, 1.6.1938) (eb)
11. Juni - Ein starkes Erdbeben in Flandern ist in weiten Teilen Deutschlands spürbar. ((http://juskis-erdbebennews.de/historische-erdbeben-in-deutschland/ abgerufen 25.9.2016) (eb)
14. Juni - Nach der 3. Verordnung zum Reichsbürgergesetz (Reichsgesetzblatt S.627) legen die Regierungspräsidien Verzeichnisse der jüdischen Gewerbebetriebe an. (Ministerial-Blatt, Nr. 30, 20.7.1938, S.1152-1155) Für Altenkirchen vgl. die Angaben bei Blohm 2008, (S.172-173). (eb)
1. Juli - Nach dem geänderten Personenstandsgesetz vom 3.11.1937 wird die Einsichtnahme geändert. Jeder erhält den Anspruch auf Aushändigung von Urkunden und beglaubigten Abschriften. (RZ, 6.10.1959) (eb)
16. Juli - Einquartierungen für Wehrzwecke dürfen in der Regel nicht zu häuslicher Gemeinschaft mit Juden führen. (Ministerial-Blatt, Nr. 30, 20.7.1938, S.1180) (eb)
3. August - Es wird bekannt gegeben, dass durch rechtskräftige Verfügung Leo Fultheim der Viehhandel untersagt wurde. (Nationalblatt, 10.10.1938) (eb)
16. September - Es ergeht ein Verbot, bei kirchlichen Veranstaltungen staatliche Flaggen aufzuziehen. (Ministerial-Blatt, Nr. 39, 21.9.1938, S.1508-1510) (eb)
1. Oktober - In den Schulen wird die sechsstufige Notenskala von sehr gut bis ungenügend eingeführt. (Nationalblatt, 3.3.1939) (eb)
4. Oktober
  • Das Westmark-Landestheater führt das Theaterstück "Vertrag um Karakat" von Fritz-Peter Buch auf. (Nationalblatt, 1.10.1938) (eb)
  • Im Nationalblatt erscheint ein Artikel unter dem Titel Jüdische Blutsauger im Westerwald. (Nationalblatt, 1.10.1938) (eb)
5. Oktober - Nach der Verordnung über Reisepässe von Juden (Reichsgesetzblatt, Nr. 159, 7.10.1938, S.1342) werden alle Reisepässe von Juden ungültig, sofern sie den Träger nicht als Juden ausweisen. (eb)
6. Oktober
  • Kommissarischer Landrat wird Oberregierungsrat Dr. Dr. Ernst Ewald Kunckel. (Nationalblatt, 6.10.1938) Vgl. auch (Romeyk 1994, S.592). Er ist Mitglied in der NSDAP (Mitgliedsnummer 2826474) und SS (Mitgliedsnummer 212156). (www.wikipedia.de "Ernst Ewald Kunckel") (eb)
  • Durch Verordnung des Oberpräsidenten Dellenbuch trägt die Kreisstadt ab sofort den Namen 'Altenkirchen (Westerwald)'. (Amtsblatt Nr.45, 29.10.1938) (eb)
9. Oktober - Es findet eine WHW-Kundgebung mit Kreisleiter Venter statt; anschließend wird gemeinsam Eintopf gegessen. (Nationalblatt, 10.10.1938) (eb)
13. Oktober - Das Nationalblatt druckt einen Artikel mit dem Titel Der mißlungene Kuhhandel. Wer mit dem Juden handelt, ist ein Verräter. (Nationalblatt, 13.10.1938) (eb)
17. Oktober - Radiogeräte im Besitz von Juden werden für pfändbar erklärt. (Nationalblatt, 17.10.1938) (eb)
19. Oktober - Das BdM-Werk Glaube und Schönheit hält eine Führerinnenbesprechung ab. (Nationalblatt, 19.10.1938) (eb)
21. Oktober - Der SA-Musikzug der Gruppe Westmark gibt ein Konzert. (Nationalblatt, 22.10.1938) (eb)
30. Oktober - Das KdF-Varieté der DAF "Lustiges Varieté" findet statt. (Nationalblatt, 27.10.1938) (eb)
3. November - Es gibt eine Schüleraufführung des Olympiafilms (1. Teil).(Schultagebuch Michelbach, S.61) (eb) (Propaganda)
8. November - Es findet ein Einbruch in die Synagoge statt, bei dem 6 Gebetsrollen im Wert von 700 RM entwendet werden. Die Zeitung titelt: "Wer würde jüdische Gebetsrollen stehlen?" Der Täter wird in jüdischen Kreisen gesucht. (Nationalblatt, 10.11.1938) (eb)
9. November
  • Es gibt eine Gedenkfeier für die Toten des 9. November 1923. (Nationalblatt, 9.11.1938) (eb)
  • Der Kreisleiter der NSDAP August Venter erhält in der Nacht vom Propagandaamt bei der Gauleitung in Koblenz telefonisch den Funkspruch übermittelt Botschaftsrat vom Rath durch Judenhand ermordet, in Deutschland brennen die Synagogen. Ortsgruppenleiter, in deren Ortsgruppenbereich Synagogen stehen, sind davon zu verständigen. Die Synagogen sind anzustecken. Obwohl er nach seiner Aussage den Ortsgruppenleiter in Altenkirchen nicht erreicht (Landeshauptarchiv Koblenz, Urteil des Landgerichts Koblenz 16.10.1952), kommt es zur Zerstörung der Synagoge in der Frankfurter Straße. (Blohm 2008, S.134-135) (eb)
  • Auf dem jüdischen Friedhof werden Grabsteine umgestoßen und der Friedhof verwüstet. (RZ, 7.5.1947) (eb)
  • Luzia Driels bringt die Torah der Synagoge in Sicherheit. (Blohm 2010 f)
    Die am 9.11.38 von Luzia Driels gerettete Torah befindet sich heute in den USA (weitere Informationen)
10. November - Es kommt zur Zwangsabmeldung der letzten vier jüdischen Schülerinnen. (Blohm 2008, S.174) (eb) Für "Mischlinge 1. Grades" gilt, dass der Schulbesuch nur bis zum Ende der Volksschule gehen darf. Blohm - Weinberg (eb)
  • Der jüdische Bürger Ludwig Driels erhält eine Geldstrafe von 30 RM wegen Einstellung eines Automobils ohne Genehmigung des Einstellplatzes. (Nationalblatt, 10.11.1938) (eb)
11. November - Die Zeitung titelt: "Das Volk hat gesprochen". In dem Einspalter wird ohne konkreten Hinweis auf die Vorgänge über den Volkszorn fabuliert, der es nicht bei Worten belassen habe. Enthalten ist der Hinweis auf "Schutzhaft" für männliche Juden zu deren eigener Sicherheit. (Nationalblatt, 11.11.1938) (eb)
12. November
  • Die Verordnung über eine Sühneleistung der Juden deutscher Staatsangehörigkeit (Reichsgesetzblatt, Nr. 189, 14.11.1938, S. 1579) erlegt allen noch im Deutschen Reich lebenden Juden eine kollektive Sühne von 1 Million Reichsmark auf. (eb)
  • Die Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben (Reichsgesetzblatt, Nr. 189,14.11.1938, S.1580) untersagt Juden wirtschaftliche Tätigkeit ab 1.1.1939. Vgl. den Eintrag vom 31.12.1938.(eb)
  • Die Verordnung zur Wiederherstellung des Straßenbildes bei jüdischen Gewerbebetrieben (Reichsgesetzblatt, Nr. 189, 14.11.1938, S.1581) verlangt von den Eignern die Wiederherstellung der in der Nacht vom 9. auf den 10. November beschädigten Gebäude auf ihre Kosten. Versicherungsleistungen werden eingezogen.(eb)
14. November - Das Nationalblatt berichtet über eine Rede Dr. Robert Leys in Koblenz mit der Zwischenüberschrift Der Jude muss raus!. (Nationalblatt, 14.11.1938) (eb)
19. November - Die Verordnung über die öffentliche Fürsorge für Juden (Reichsgesetzblatt, Nr. 198, 25.11.1938, S.1649) verhindert ab 1.1.1939, dass öffentliche Leistungen für die nunmehr mittellosen Juden gewährt werden müssen. Ausnahmen sind nur für die Förderung der Auswanderung vorgesehen. (eb)
23. November - Das Westmark-Landestheater spielt "Maria Magdalena" von Friedrich Hebbel. (Nationalblatt, 23.11.1938) (eb)
28. November - Nach der Polizeiverordnung über das Auftreten der Juden in der Öffentlichkeit (Reichsgesetzblatt, Nr. 201, 29.11.1938, S.1676) kann für Juden zeitlich wie räumlich die Bewegungsfreiheit beschränkt werden. (eb)
3. Dezember - Mit der Verordnung über den Einsatz jüdischen Vermögens (Reichsgesetzblatt, Nr. 206, 5.12.1938, S.1709-1712) wird den Eigentümern die Veräußerung ihrer Vermögenswerte untersagt. (eb)
4. Dezember - Der Musikzug der SA-Standarte 68 gibt ein Konzert. (Nationalblatt, 6.12.1938) (eb)
6. Dezember
  • Es ergeht eine Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen für das Gebiet "Im Dorn". (Wagner 2000, S.295) (eb)
11. Dezember - Es findet die Mittwinter-Feierstunde des Reichsarbeitsdienstes statt.(Nationalblatt, 14.12.1938) (eb)
21.Dezember - Das Gesetz über die Altersversorgung für das Deutsche Handwerk (Reichsgesetzblatt, Nr. 223, 23.12.1938, S.1900)wird erlassen. Es ermöglicht selbstständigen Handwerkern, in die Rentenversicherung der Angestellten einzutreten, um eine eigene Altersversorgung aufzubauen. Vgl. auch (Wilde 1981, S.11) (eb)
30. Dezember - Das Nationalblatt bringt einen Artikel unter dem Titel Westerwälder Viehleihe mit dem Untertitel Wie der Westerwälder Kleinbauer durch Juden ausgebeutet wurde. (Nationalblatt, 30.12.1938) (eb)
31. Dezember - Der letzte jüdischen Gewerbebetriebes wird abgemeldet. (Blohm 2008, S.172) (eb)

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