1581 - 1600

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1581

  • Lutherischer Kaplan ist bis 1605 Christian Fabricius, der 1605 wohl ausgewiesen wurde, weil er den Übertritt zum reformierten Glauben ablehnte. Pfarrer (Sinemus 1933, S.61) Bei Gruch 2013 werden der Beginn (1584) und das Ende (1593) der Tätigkeit in Altenkirchen neu bewertet. (eb)
  • Auf dem nahe Hachenburg kurz vor der Mündung in die Große Nister am Bodenbach gelegenen herrschaftlichen Kalkofen wird Kalk auch für das Bauwesen der Stadt Altenkirchen gebrannt (HStAW 340/1848a). (ak)
8. Januar - Graf Heinrich und Graf Hermann zu Sayn vereinbaren in Altenkirchen, dass die Grafschaft bei ihrem Mannesstamm bleiben soll. (Kurtzer Gründtlicher Bericht ... In Sachen ... Herrn Ernsten, Graffen zu Sayn und Wittgenstein, etc. gegen Ihre Churfürstl. Gn. und ein Hochwürdig Ertzstifft zu Trier ... o. O. 1661, S. 140f.) (ak)

1582

31. Januar - Die saynische Kirchenzuchtordnung bestimmt als Hauptfesttage, an denen die gewöhnlichen Arbeiten vollständig zu ruhen haben: den Christtag (25.12.), den Stephanstag (26.12.) und den Vormittag des Johannestags (27.12.), den Neujahrstag (1.1.), den Dreikönigstag (6.1.), Lichtmess (2.2.), Mariae Verkündigung (25.3.), den Ostertag sowie den nachfolgenden Montag und Dienstag, Himmelfahrtstag, Pfingsttag und den nachfolgenden Montag und Dienstag, Trinitatis (Sonntag nach Pfingsten), Johannes d. T. (24.6.), Michaelstag (29.9.). Als halbe Feiertage, an denen nachgemittags gearbeitet werden kann, sind angesetzt: alle Aposteltage, Gründonnerstag, Karfreitag, Bekehrung des hl. Paulus (25.1.) und Mariae Heimsuchung (2.7.). (Bergholz 2008) (ak)
6. /7. August - Es findet eine Zusammenkunft aller Pfarrer der Grafschaft zu einer zweitägigen Synodaltagung (in consistorio) in Altenkirchen statt, mit u.a. den Altenkirchenern Amtmann Jakob Weidlich, Pfarrer Johannes Crollius und Diakon Lucas (Protokoll Staatsarchiv Wiesbaden Bestand 340 II, C 605 a, Bl.115-119) (Hennes 1961, S.29; Menk 1992, S. 199-202). (eb) (ak)
7. August - Es ergeht der Beschluss zur Abschaffung der Heiligenbilder in den Kirchen (Hennes 1961, S.30). (eb) - Die Konfessionspolitik Graf Ludwigs von Wittgenstein begünstigte seit 1582 Anhänger seiner kalvinistischen Auffassung, was am deutlichsten in der im Frühjahr 1582 erfolgten Berufung Johannes Crolls auf die Stelle des Altenkirchener Stadtpfarrers zum Ausdruck kam. Das Verbot der Heiligenbilder und des Chorrocktragens sowie die Neuregelung des Abendmahls sind deutliche Zeichen des Einsetzens der "Zweiten Reformation" (Menk 1992, S. 201f.; Menk 2011). (ak)

1583

  • Der Niederländer Cornelius Adgerus veröffentlicht eine Karte von Kur-Köln; auf ihr ist Altenkirchen als Oldekirch verzeichnet. (Meurer 1984, Karte 4) (eb)
August-Oktober - Im ersten Jahr des Truchsessischen Krieges (1583-1588) wird Altenkirchen von Truppendurchzügen des protestantischen Lagers berührt: Ende August zieht Herzog Johann Casimir, der Bruder des regierenden pfälzischen Kurfürsten Ludwig VI., "mit einem Haufen Kriegsvolk" über den Westerwald und damit auch sicher über Altenkirchen gegen Bonn. Ende September nehmen Johann Casimir und dessen Kriegskommissar Georg Asmus Schregel Schloss und Kloster Ehrenstein ein. Der Tod des Bruders am 12/22. Oktober veranlasst Johann Casimirs Abreise nach Heidelberg (erneut über den Westerwald). Der Kriegskommissar Schregel und seine überwiegend aus Schweizern bestehende Besatzung können Ehrenstein nicht halten, sie ziehen sich nach (!) Altenkirchen zurück. (Kausler 1868, S. 370-372; Lossen 1897, S. 352ff., 381ff.). (ak)

1584

September - Johann Kasimir Pfalzgraf bei Rhein, Vormund [des Pfalzgrafen Friedrich], belehnt die Brüder Heinrich und Hermann Grafen zu Sayn, mit der Grafschaft Sayn, wie in Urk. von 1572 November 27. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden Bestand 340, Nr. U 13602 b) (eb)
7.-9. September - Die Landstände der Grafschaft Sayn treten zu einem Landtag in Altenkirchen zusammen. Sie behandeln die Bewilligung von Reichs- und Kreissteuern sowie Regelungen zur Schuldentilgung der Grafschaft. (Moser 1749, S. 412) (ak)
19.Dezember - In den Matrikeln der Universität Heidelberg ist Georg Wilhelm Neoxenus als Student verzeichnet. (Toepke 1886, Nr. 167/84) Er ist von 1605 bis 1612 erster refomierter Pfarrer in der Stadt. (eb)

1585

20. Juni - Kaiser Rudolf bestätigt den Grafen Heinrich und Hermann zu Sayn, Gebrüder, ihre Privilegien und Freiheiten, Erz- und Bergwerke zu bauen und Münzen zu schlagen. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden Bestand 340, Nr. 13607) Sie bedeuten u. a., nach der Augsburger Münzordnung von 1559 auch Gold- und Silbermünzen zu prägen. (Müller-Jahncke & Volz 1975, S. 64) (eb) (ak)
9. Oktober - Gräfin Dorothea Katharina zu Sayn heiratet Karl Ludwig Graf von Sulz (1560-1616) am 9. Oktober 1585 in Schloss Hachenburg, sie war 23 Jahre alt. (https://www.genealogieonline.nl/de/)
18. Oktober - Erzbischof Ernst zu Köln schreibt den Grafen Heinrich und Hermann zu Sayn, Brüder, und lädt sie zum Landtag in die Stadt Brühl ein.(Hauptstaatsarchiv Wiesbaden Bestand 340, Nr. U 13608) (eb)

1586

  • Das Corps de logis des Schlosses wird errichtet. (Nach einem datierten Haustein) (Heimatkalender 1957, S.65) (eb)

1587

24. Dezember - Martin Schenk von Nideggen erobert die Stadt Bonn mit seinen Söldnern, die sich bis September 1588 in der Stadt halten können. Bei den Plünderungen wird auch das Archiv des Stifts Cassius und Florentius mit seinen Beständen betroffen. Die heute noch erhaltenen Bestände im Landesarchiv NRW zeigen große Lücken in der Überlieferung dieses für die Geschichte des Westerwalds bedeutsamen Besitzkomplexes. (eb)

1588

  • Pfarrer Johannes Croll gibt die Pfarrstelle in Altenkirchen auf, wo er zu viele Hindernisse für seine calvinistisch geprägten Bestrebungen erfahren hat (Menk 2011, S. 570). (ak)
7. März - Der Bruder des Grafen Hermann, Graf Heinrich IV. von Sayn, der 1568 bei der Teilung der Grafschaft auch noch die Herrschaft über Freusburg und Homberg übernommen hatte, übernimmt die wieder vereinigte Grafschaft. (Dahlhoff 1874, S.19) (Landesherrschaft) Altenkirchen bleibt als Witwenbesitz bis 1598 bei der Frau des Grafen Hermann. (Gensicke 1958, S. 339 Anmerkung 27)(eb)
16. März - Heinrich Graf zu Sayn bestätigt der Stadt Hachenburg ihre Privilegien und Freiheiten. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. U 13623) (eb)
30. Oktober - Erbvertrag des Grafen Heinrich zu Sayn, Herrn zu Homburg usw. und der Brüder Ludwig und Georg, Dompropsten zu Köln, beide von Sayn, Grafen zu Wittgenstein und Herren zu Homburg. Die kaiserliche Bestätigung dieser Erbverbrüderung soll auf gemeinsame Kosten nachgesucht werden. Auch wird eine Ehe zwischen Anna Elisabeth, Tochter des +Grafen Hermann zu Sayn, und einem der Söhne des gen. Grafen Ludwig vereinbart. Die Ausburgische Konfession soll in den beiderseitigen Landen bleiben. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. U 13632) (Hardt 2012, Nr. 3528, S. 2171) (eb)

1589

22. Dezember - Die Kirchenordnung des Grafen Heinrich IV. von Sayn wird erlassen, der einen Auszug aus der Kirchenordnung des Pfalzgrafen Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken als Kirchenordnung der Grafschaft Sayn anfertigen lässt. (Viehmeyer 1959.2, S.11) Der Text liegt in einer Übertragung von Dieter Kittlauß vor unter www.bendorf-geschichte.de/bdf-0214.htm. (eb)

1590

  • Der Kölner Münzprobationstag des Westfälischen Kreises genehmigt Graf Heinrich IV., auf der Jülicher Münze saynische Goldgulden und Taler schlagen zu lassen. Sie werden 1595 als verdächtig eingezogen. (Rausch 1921, S. 189) (eb) - Diese Entscheidung datiert in den Oktober 1588; der Münzprobationstag untersagte Heinrich IV. zugleich das Betreiben einer eigenen Münze (Müller-Jahncke & Volz 1975, S. 64). (ak)
22.-23. September - Der Landtag tagt in Hachenburg. Für die Stadt Altenkirchen unterzeichnen das Abschlusssprotokoll Conrad Stroe und Johan von Schonenberg als Richter zu Altenkirchen und der Schultheiß Johan Schmidt. (Moser 1749, S. 413-414) (eb)

1591

1. Juli - Es wird ein Ehevertrag zwischen der einzigen Tochter Graf Hermanns von Sayn, Anna Elisabeth von Sayn, mit Graf Wilhelm II. von Sayn-Wittgenstein geschlossen. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. U 13651) (Hardt 2012, Nr. 3536, S. 2184-88) (eb)

1592

  • Die Pest tritt in Altenkirchen auf. (Sinemus 1933, S.242). (eb) (sts)
2. April - Friedrich Pfalzgraf bei Rhein Kurfürst etc. belehnt nach dem Tode des Pfalzgrafen Johann Kasimir, seines "Vettern und Vattern und gewesenen Vormunds", den Grafen Heinrich zu Sayn, Herrn zu Homburg, Montclair und Meinsberg, mit der Grafschaft Sayn, wie in Urk. von 1572 Nov. 27. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 13665 a) (eb)
15. April - Heinrich Graf zu Sayn, Herr zu Homburg etc. widerruft alles, was er zu Gunsten seiner ehemaligen Gemahlin Godeke von Mallinckrodt in Testamenten, Wittumsbriefen u.ä. verschrieben hat. Nach zwei vorherigen Versuchen ist sie am 20. November 1590 heimlich aus dem Hause Freusburg entwichen und hat seitdem nichts von sich hören lassen. Graf Heinrich IV. von Sayn widerruft daher alle bisherigen Regelungen seines Erbes und erklärt Anna Elisabeth von Sayn als einziges Kind seines Bruders Hermann zur Alleinerbin. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 13656 b) (Hardt 2012, Nr. 3550, S. 2191) (eb)

1594

25.August - Nach dem Stadtbrand in Hachenburg am Vortag wird dem Amtmann Jacob Weidtlich aus Altenkirchen zusammen mit Martin Moller aus Hachenburg die Oberaufsicht über die Einhaltung der Vorschriften beim Wiederaufbau übertragen. (Staatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 360, Hachenburg Nr. 3 zitiert nach Grathoff 2011, S.81) (eb)
25. Oktober - Die Erneuerung der Bauordnung verlangt eine herrschaftliche Genehmigung jeglichen Neubaus. Sie verbietet die Lagerung von Heu, Stroh und Grünfutter in Wohnhäusern und beschränkt die Lagerung endzündlicher Waren auf Scheunen an der Stadtmauer. Diese Anordnung wird auch von Amtmann Weidtlich kontrolliert, sodass von der Gültigkeit auch für Altenkirchen auszugehen ist. (Staatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 360, Hachenburg Nr. 3 zitiert nach Grathoff 2011, S.236) (eb)

1595

1. September - Graf Heinrich zu Sayn schenkt seinem natürlichen Sohn Hermann von Sayn seinen Hof zu Niedermoll sowie ein Haus in der Stadt Hachenburg samt Zubehör. (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden 340, U 13697). Die Mutter dieses unehelichen Kindes ist Gretgen von Alsdorf zu Fischbach. (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden 340, U 13707)(eb)
7. Oktober - Heinrich von Irmtraut zu Lützelau (bei Heimborn) verkauft seinen Zehntanteil zu Flammersfeld an Landschultheiß Konrad Stroe zu Altenkirchen (Hardt 2012, S. 2210f., Nr. 3581). (ak)

1596

  • Der saynische Rentmeister Johann Brinck aus Altenkirchen lässt einen Räuber nach Hachenburg in den Arrest bringen, der dort zum Tode verurteilt und hingerichtet wird. Da dieser wiedischer Leibeigener war, ergaben sich rechtliche Streitigkeiten mit seinem Lehnsherren.(Staatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 340, Nr. 2167 zitiert nach Grathoff 2011, S.246) (eb)
2. November - Graf Heinrich zu Sayn schenkt seinem natürlichen Sohn Hermann Sayn den Hof Obersten Hahn. (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden 340,U 13713) (eb)

1597

  • Die Adeligen der Grafschaft Sayn klagen gegen Graf Heinrich IV. von Sayn, weil dieser ihre Güter zur Türkensteuer veranlagt hat, vor dem Reichskammergericht. (LHA Koblenz Abt. 56 Nr.1124) (Vierbuchen 1988, S.137) (eb)
27. März - Heinrich Graf zu Sayn schenkt seinem natürlichen Sohn Hermann von Sayn seinen Hof zum Hahn im Kirchspiel Niederfischbach.(Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden 340,U 13717) (eb)
6. Mai - Heinrich Graf zu Sayn bekennt, dass er seinem Sohn Hermann seine Wiese zu Kleeberg, genannt die Vogtmannswiese, geschenkt habe. (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden 340,U 13718) (eb)

1598

21. April - Der kaiserliche Pfalzgraf Wilhelm von Scheidt erteilt dem außerehelichen Hermann Sayn die Legitimation. (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden 340,U 13731) (eb)
17. August - Der Witwenbesitz Altenkirchen fällt jeweils zu Teilen an Graf Heinrich IV. und an Anna Elisabeth, Ehefrau Graf Wilhelms II. von Sayn-Wittgenstein (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden 340,U 13737) (Hardt 2012, Nr.3614, S.2236; Lünig 1720, S. 1056). (eb)
22. Dezember - Graf Heinrich IV. erlässt eine neue Kirchen- und Schulordnung, die über seinen Tod hinaus für Lutheraner wie für Reformierte gilt. (Text abgedruckt bei Scotti 1836, S.610-617); (Dahlhoff 1874, S. 20) (eb)

1599

24. Juni - Heinrich Graf zu Sayn schenkt seinem natürlichen Sohn Hermann Sayn sein in Hachenburg neu erbautes Haus. (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden 340,U 13744) (eb)
24. Juli - Heinrich Graf zu Sayn schenkt seinem natürlichen Sohn Hermann Sayn seinen Hof zu Niedermoll im Kirchspiel Freusburg. (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden 340,U 13747) (eb)
4. September - Der Kreisabschied eines in Köln gehaltenen Kreistages verzeichnet unter den Teilnehmern Graf Heinrich IV. zu Sayn und Jacob Weitlich, den Amtmann von Altenkirchen; die Beratungen galten dem Vorgehen gegen die Spanier in den Niederlanden (Friedlieb 1600, S. 11). (ak)

1600

22. April - Erzbischof Lothar von Trier verspricht dem Grafen Heinrich zu Sayn auf den Rückfall dessen von Trier zu Lehen gehenden Schlosses und Tales Freusburg die Einwohner bei ihrer Augsburgischen Konfession ruhig zu belassen. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 13757) (eb)
30. September - Es ergeht ein notarielles Schreiben über Irrungen zwischen dem Grafen von Sayn und dem Grafen zu Wied. (Schultze 1911, Nr. 1273) (eb)





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