1661 - 1680

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1661

  • "Altenkirch / oder Aldenkirchen / am Fluß Sieg gelegen / anderthalbe / oder 2. soll entweder ein Städtlein / oder ein Marcktfleck seyn", so lautet der Eintrag in einem Reisebuch (Zeiller 1661, S. 167), das Altenkirchen für den von Augsburg nach Köln führenden Reiseweg als Station benennt. Aus der unterschiedlich angegebenen Fahrtdauer schließt der Autor, dass über den Westerwald wechselnde Routen des Reiseverkehrs zwischen Frankfurt und Köln genommen werden. (ak)
  • Ist nicht zu beschreiben, was für eine schlechte und übel bestellte Polizey in Altenkirchen sey. Die Einwohner thun fast nichts als freßen und saufen, müßiggehen, plaudern und sich untereinander zanken ... (Bericht eines Oberbeamten des Herzogs Johann Georg I. von Sachsen-Eisenach (1661-1686), zitiert nach Heuken 1996, S. 80). (sts) - Es handelt sich hier um eine sehr parteiische Darstellung der Altenkirchener Verhältnisse, resultierend aus den sich um Altenkirchen entwickelnden Auseinandersetzungen zwischen Sayn-Wittgenstein und Sachsen-Weimar-Eisenach. (ak)
3. Mai - Durch Beschluss des Reichshofrats muss Graf Christian die Herrschaft Altenkirchen zurückgeben .(Moser 1749, S.163; Gründliche Deduktion 1745, Beilage Nr. 56, S. 115f.) (eb) (ak)
21./29. Mai - In zweiter Ehe heiratet die Erbtochter Johannette (+ 29. September 1701) den Herzog Johann Georg von Sachsen-Eisenach, sodass die Grafschaft an Sachsen-Eisenach gelangt. (Hertel 1829, S.169) (Landesherrschaft) Aus der Ehe gehen acht Kinder hervor. (Reinhard 1776 14. Stammtafel) Johann Georg I. von Sachsen-Eisenach (* 12. Juli 1634 in Weimar; † 19. September 1686 im Jagdhaus Prunftau bei Eckardtshausen-Wilhelmsthal während der Jagd) war der jüngere Bruder des Herzogs von Sachsen-Eisenach und entstammte der ernestinischen Linie des Hauses Wettin. (Zedler, Band 8, 1734, Spalten 614-616 online einsehbar unter Zedler-Lexikon) (eb)
3. Juni - Graf Christian von Wittgenstein verweigert die Umsetzung des Beschlusses vom 3. Mai, lässt die Stadt von 100 Bauern bewachen und fordert aus Heidelberg 50 Bewaffnete des Pfalzgrafen an; (Moser 1749, S.164) nach anderen Angaben datiert diese Aktion auf den 13. Juni und es ist von 100 bewehrten Bauern als Wachen sowie von einem aus Heidelberg angeforderten Fähnrich mit 30 Mann als Besatzung die Rede. (Gründliche Deduktion 1745, Beilage Nr. 59, S. 118f.) (eb)
17. August - Die Kaiserliche Kommission wendet sich an Kurpfalz sowie an den Bischof zu Münster, die nach Altenkirchen gelegten Soldaten ("Völcker") abzuziehen. (Gründliche Deduktion 1745, Beilagen Nr. 61-63, S. 120-123) (ak)

1662

  • Mit dem Übergang in die Landesherrschaft des Herzogtums Sachsen-Eisenach ist prinzipiell der Wechsel in die dort geltende Rechtsauslegung verbunden. Die Landesordnung basierte auf der Landesordnung von 1556, die für das gesamte ernestinische Gebiet galt. (Carius 2012, S. 75, Anmerkung 91.) Da aber örtliches Recht vorging, ist die Gültigkeit einer schon bestehenden Ordnung zu prüfen. (eb)
14.März - In einem Vergleich zwischen den Erbtöchtern und Kurköln wird die Umsetzung der Reichshofratsbeschlüsse des Vorjahres ermöglicht. (Moser 1749, S. 172/73) Die Erbtöchter werden von Kurköln mit Altenkirchen belehnt (LHA Koblenz 30, Nr.3297 I+II, 3298). Vgl. auch Lünig 1727, Nr. XXVI, Sp. 1483-1488. (eb) (ak)
26. März / 5. April - In Änderung des Teilungsvertrages der Erbtöchter erhält Sachsen-Eisenach Stadt und Kirchspiel Altenkirchen, sowie den von Graf Christian neu angelegten Hof Bergenhausen. (Moser 1749, S.175) (eb)
13. April - Die erste Tochter des Herzogspaares Eleonora Erdmuth Luise wird in Friedewald geboren. Sie wird später Markgräfin von Ansbach (Reinhard 1776, 14. Stammtafel) und begründet so den Übergang der Landesherrschaft an das Haus Brandenburg-Ansbach im Jahre 1741. (eb)
14. /24. Juni - In einem erneut abgeänderten Teilungsvertrag erhält Johannette von Sachsen-Eisenach Stadt und Schloss Altenkirchen als Residenz, (Moser 1749 S.175/76) wenn auch in demoliertem Zustand,(Sommerfeld o. D., S. 65) und den Hof Honnert. In Honneroth wird ein baufälliges herrschaftliches Haus zu "Honart" bezeugt. (Dreisbach 1972, S.131) (eb)
15./25. Oktober - Johann Eberhart Petzmann wird erstmals in seiner Funktion als Sekretär des Herzogs benannt. (Kurzer Bericht 1661, S. 26) Er ist bis 1683 als Sächsisch-Saynischer Rat für die Sächsisch-Saynische Regierung Sekretär der Grafschaft Sayn-Altenkirchen.(Burbach 1973, S.166) (eb)
16./26. Oktober - In einem Notariatsinstrument wird das Ergebnis einer baufachlichen Besichtigung der herrschaftlichen Gebäude in Altenkirchen dokumentiert. (Kurzer Bericht 1661, S. 25-30) (ak)

1663

  • Die Stadt Altenkirchen zählt 40 Feuerstellen (Fabricius 1898, S. 362). (ak)
  • Die Reichsgrafschaft Altenkirchen wird mit 4 Reitern, 16 Fußsoldaten und 122 Gulden im Westfälischen Reichskreis veranlagt. (Anonymus 1663) (eb)
30. Oktober - Der erste Sohn des Herzogspaares Friedrich August wird in Friedewald geboren. Er stirbt bereits am 19. September 1684 in Preßburg als bayerischer Oberst nach einer Verwundung im Türkenkrieg. (Reinhard 1776, 14. Stammtafel)(eb)

1664

6. November - Der Landesherr erlässt eine verbesserte Kirchenordnung. (Kirchenordnung 1664) (eb)

1665

  • Das Schloss dient instandgesetzt dem Daueraufenthalt (bis 1668) des Herzogspaares. Es kommt zur kurzen kulturellen Blüte.(Sommerfeld o. D., S. 65 ) Daniel Eberlin (*1647 + 1713/15) ist Hofkapellmeister (bis 1668). (Krämer 1987, S.284) (eb)
  • Die lutherische Schule an der Kirchgasse wird errichtet. (Haas 1974, S.23) (eb)
  • Johann Ludwig Dumphius wird Pfarrer einer wiederentstandenen lutherischen neben der weiter bestehenden reformierten Pfarrei. Er ertrinkt 1688 in der Wied. (Sinemus 1933, S.58-59) Die Einsetzung eines lutherischen Pfarrers wird nach älterer Quelle für das Jahr 1667 angesetzt. (Kurtzer Beweiß 1719, S.12) (eb)
  • In Hasselbach bricht wohl Anfang Dezember die Pest aus. Auch aus Wölmersen wird in der Folgezeit von Pestfällen berichtet, in Weyerbusch im Juli 1666. (Seelbach, K. 2008a, S.255-57) (eb)
24. Juli - Der spätere Landesherr Johann Georg II. wird als zweiter Sohn des Herzogspaares in Friedewald geboren. (Reinhard 1776, 14. Stammtafel)(eb)

1666

  • Als reformierter Pfarrer nimmt Andreas Schulz die Aufgaben eines Oberpfarrers und damit stellvertretenden Inspektors wahr. (Sinemus 1933, S.33 und 74) (eb)
17. Oktober - Der spätere Landesherr Johann Wilhelm von Sachsen-Eisenach (1698-1729) wird in Friedewald geboren. (Schwennicke 2005, Neue Folge, Band 1/1, 2. Auflage, Tafel 154/155) Sein erstgeborener Zwillingsbruder Maximilian Heinrich stirbt bereits am 22. August 1668. (Reinhard 1776, 14. Stammtafel)(eb)

1667

  • Als reformierter Diakon wird Andreas Seel eingesetzt. Pfarrer (eb)
  • In Altenkirchen ist Ölrich Landschultheiß. (Landeshauptarchiv Koblenz Bestand 620 Nr. 1583) (eb)
  • Der Jude Salomon ist als erster Jude namentlich belegt. (Landeshauptarchiv Koblenz Bestand 620 Nr. 1583) (eb)

1668

18.(28.) Januar - In einem Erbvergleich wird der Besitz von Schloss, Stadt und Kirchspiel Altenkirchen für die Gräfin Johanetta bestätigt. (LHA Koblenz 30 U); (Moser 1749, S.201) (eb)
18. April - Gräfin Johannetta bringt ihr 6. Kind Luise in Altenkirchen zur Welt. (Schwennicke 2005, Neue Folge, Band 1/1, 2. Auflage, Tafel 154/155) Diese stirbt bereits am 26. Juni 1669. (Reinhard 1776, 14. Stammtafel)(eb) (eb)
23. Juli - Der vierte Sohn des Herzogspaares, Maximilian Heinrich, stirbt in Altenkirchen. (Schwennicke 2005, Neue Folge, Band 1/1, 2. Auflage, Tafel 154/155) (eb)
20. September - Es wird eine kurkölnische Garnison nach Altenkirchen verlegt, um dort als Seuchenwache eine Ausbreitung einer in Bonn herrschenden Seuche zu verhindern.(HHSTA Wiesbaden 340-1744t, fol. 204 r/v; Seelbach, K., 2007, S.66) (ks)
21. November - Nach dem Tode seines Bruders Adolph Wilhelm wird Eisenach die Residenz des Herzogs mit seiner Frau. (Reinhard 1776, 14. Stammtafel) (eb)

1669

  • Die Zollordnung von 20. Februar 1655 der Gräfin Johannetta gilt nun auch für Altenkirchen. Sie enthält einen Landzoll für Waren, die das Kirchspiel passieren oder am Ort verkauft werden, und einen Marktzoll für Waren auf Jahr- und Wochenmärkten. (Vierbuchen 1982, S.157) (eb)
  • Als reformierter Pfarrer wird Kaspar von Trauen (* 1636 Oberwinter/Rhein) berufen, der am 13.11.1677 stirbt. Er nimmt auch die Aufgaben eines stellvertretenden Inspektors als Oberpfarrer wahr. (Sinemus 1933, S.74) (eb)
5. Mai - Gräfin Johannetta bringt ihr siebtes Kind Friederike in Altenkirchen zur Welt. (Schwennicke 2005, Neue Folge, Band 1/1, 2. Auflage, Tafel 154/155) (eb)
26. Juni - Das sechste Kind der Herzogspaares, Luise, stirbt in Altenkirchen. (Schwennicke 2005, Neue Folge, Band 1/1, 2. Auflage, Tafel 154/155) (eb)

1670

  • Es wird eine herzogliche Genehmigung für die Einrichtung einer "Zunft und Bruderschaft" für die Schreiner, Schmiede, Schlosser, Wagner und Maurer erteilt. Vermutlich bestanden bereits Zünfte für die Bäcker, Wollenweber, Fenstermacher, Schuhmacher und Rotgerber.(Rausch 1921, S.58-60) (eb)
8.(18.) September - Mit dem Tod der Gräfin Witwe Louise Juliane fallen vom Witwenbesitz Stadt und Kirchspiel Altenkirchen an den Grafen von Sachsen-Eisenach. (LHA Koblenz 30 U) (Gensicke 1958, S.343) (eb)

1671

  • Im Jahr bricht die Pest aus. (Orte werden nicht genannt.) (Sinemus 1933, S.242) (eb)
24. Februar - Im letzten Teilungsvertrag ist vorgesehen, einen gemeinsamen lutherischen Superindenten für beide Grafschaften zu bestellen. (Moser 1749, S.210) Sayn-Altenkirchen wird in der Umgebung Altenkirchens um das Kirchspiel Almersbach erweitert. (Müller 2005, S.31 Anmerkung 18) (eb)
27. Oktober / 6. November - Der endgültige Erbvergleich bestätigt den erreichten Territorialbestand beider Grafschaften. (Müller 2005, S.31-32) (eb)

1672

  • Der Jude David Baruch wird in Altenkirchen erstmals erwähnt. (Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 620, Nr.394) (eb)
28. August - Das achte Kind des Herzogspaares, Ernst Gustav, wird in Marksuhl geboren. Es stirbt bereits am 26. November 1672. (Reinhard 1776, 14. Stammtafel)(eb)
6. Dezember - Der Landesherr ordnet einen Großen Buß-Fast-und Bettag an. (Anordnung 1672) (eb)

1673

  • "Altenkirch. Ist eine Stadt im Westerwald 1 1/2 Meil von der Stadt Limburg." In diesem Eintrag erschöpft sich der Altenkirchen betreffende Eintrag in einem topographischen Übersichtswerk (Christian Ernst Nigrinus: Totius Fluminis Rheni Accuratissima descriptio Das ist: Grundrichtige Beschreibung und Beschaffenheit aller Städte [...] am gantzen Rheinstrom gelegen [...]. Nürnberg 1673, S. 11). Bemerkenswert bleibt: Der Name der Stadt wird in der dialektalen Fassung übermittelt; Altenkirchen ist dem Einzugsgebiet des Rheines zugerechnet. (ak)
19. Februar - In Rolandswerth wird ein Erdbeben wahrgenommen. (Pauls 1893, S. 92) Es kommt zu Gebäudeschäden in der Umgebung. ((http://juskis-erdbebennews.de/historische-erdbeben-in-deutschland/ abgerufen 25.9.2016) (eb)
1. Juni - Französische Truppen ziehen durch Altenkirchen. Die Bürger müssen 120 Kühe abliefern. (Rausch 1921, S.123) Der Durchmarsch erfolgt im Rahmen des Holländischen Krieges. (Vgl. dazu Depping 1840 S. 170, S. 175, S.198-203.) (eb)

1674

  • Der Landesherr wiederholt das frühere Verbot fremder Werbung von Soldaten ohne seine Genehmigung, weil er verpflichtet sei zur Stellung eines Kontingents. (Rausch 1921, S. 144) (eb)
  • Nach Beschwerden ergeht die Weisung der Gräfin Johannetta an Zöllner und Akzisemeister, von keinem Untertanen Abgaben auf Waren des täglichen Bedarf zu erheben, während sie auf Vieh und Handelswaren erhoben werden. (Vierbuchen 1982, S.158) (eb)
  • Als reformierter Diakon wird Johann Hermann Bingelius berufen. Pfarrer (Sinemus 1933, S.32-33) (eb)

1675

  • Truppen der französischen Gegner ziehen durch den Westerwald (bis 1679). (Sayn 1987, II, S.186)
29. Oktober - In Wien stirbt Christian zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, der 20 Jahre als Graf in Altenkirchen residierte, eine Zeitspanne, die weder vorher noch nachher ein Landesherr in Altenkirchen erreichte. Er wird in Altenkirchen begraben. (Schwennicke 2010, Neue Folge, Band 27, Tafel 145) (eb)

1676

  • Es ergeht ein Verbot des Branntweinausschanks, bei 20 Gulden Strafe. (Sinemus 1933, S.254) (eb)
  • Der Landesherr erlässt eine Armenordnung. (Sachse 1824 S. 86) (eb)
30. August / 9. September - Sayn-Hachenburg und Sayn-Altenkirchen verständigen sich wegen Erbansprüchen in der Gesamtgrafschaft Sayn. (Staaatsarchiv Wiesbaden Abt. 340, 14127-14128; LHA Koblenz Best. 30, Nr.6482 zitiert nach Müller 2005, S.34 Anm.43). (eb)

1677

  • Johann Daniel Storch ist als Sächsischer Oberhofmeister Rentmeister der Stadt Altenkirchen, von 1699 bis 1706 Rat der Grafschaft Altenkirchen (Burbach 1973, S.166). (eb)
  • Alle Schüler von 7 bis 14 Jahre müssen eine Dingschule besuchen. (Geitner 1985, S.18) (eb)
10. März - Der Landesherr erlässt ein Ehemandat. (Sachse 1824, S. 86) (eb)

1678

  • Die Stelle eines reformierten Pfarrers und Inspektors wird bis zu seinem Tod in Altenkirchen mit Johann Hermann Bingelius besetzt, der seit 1674 in Altenkirchen reformierter Kaplan ist. Er ist hier der letzte reformierte Inspektor. (Sinemus 1933, S.32-33) (eb)
  • In Altenkirchen ist eine Lohmühle in Betrieb, bis 1732 kommen zwei weitere dazu. (Gensicke 1969, S. 58) (ak)
  • Als reformierter Diakon wird Wilhelm Ueberfeldt berufen. Nach seinem Tod werden die Diakone zweite Pfarrer in Altenkirchen. (Sinemus 1933, S.79) (eb)
  • Der Landesherr erlässt eine Ordnung für die Ausgaben bei Familienfeiern. (Feierordnung 1678) (eb)
26. Dezember - Das Kabinett des Herzogs tagt in Altenkirchen. (Die Entscheidungsliste der behandelten Vorgänge liegt in Abbildung vor bei Hess 1962 nach S. 112 und S. 424.) (eb)

1679

  • Johann Leonhard Titius wird Diakon und Rektor in Altenkirchen. Pfarrer (Sinemus 1933, S.62) (eb)
September - Das Bündnis der Grafen auf dem Westerwald wird zu einer Grafenvereinigung des Westerwalds, der Eifel und der Wetterau erweitert. (Neu 1956, S.81) (eb)

1680

20. September - Der Landesherr erlässt eine Tranksteuerordnung. (Sachse 1824, S. 86) (eb)




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