1561 - 1580

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1561

  • Graf Adolph zu Sayn führt die Reformation nach dem Augsburger Bekenntnis ein - ab sofort unterstand die Kirche dem Landesherrn. (Sayn 1996, S. 169) (sts) - Zur Einführung der Reformation in der Grafschaft Sayn müssen künftig unbedingt die umfangreichen Angaben bei Bergholz 2008 (S. 325-45) berücksichtigt werden! Die Einführung der Reformation war sicher schon 1560. (ak)
  • Jede Gemeinde besitzt eine Armenkasse, aus der Einheimische und Fremde unterstützt werden sollen. (Sinemus 1933, S.258-59) eb)
  • Tillmann Stroe, vormals katholischer Pfarrer von Leuscheid, ist erster lutherischer Pfarrer in Altenkirchen (bis 1562). (Sinemus 1933, S.56) (eb)
9. Januar - Pfalzgraf Friedrich III. belehnt Graf Adolf von Sayn. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 13266 a) (Hardt 2012, Nr. 3187, S. 1926) In einem Revers bestätigt Graf Adolph zu Sayn das pfälzischen Lehen für die Grafschaft. (Bericht 1661, S. 31-33) (eb)
10. Juli - Der Altenkirchener Schultheiß Konrad Stroe ist bei einem von Graf Adolph von Sayn veranstalteten Festessen zum Aus- und Eintragen des Essens in die Küche beordert. (Fahne 1863, S. 331) (ak)

1562

  • Graf Adolf von Sayn führt in der Grafschaft die lutherische Kirchenordnung des Pfalzgrafen Ottheinrich von 1556 ein. (Hennes 1961, S.14-15; Enders 1977, S.176). (eb) (ak)
  • Michael Jacobinus aus Korbach / Waldeck wird zum 1. Pfarrer und Superintendenten in Altenkirchen berufen. (Sinemus 1933, S.27) (eb) - Nach Bergholz 2008 war Magister Michael Jakobinus bei seiner Berufung zum Superintendenten 1562 oder 1563 bereits Pfarrer in Altenkirchen. (ak)
24. Februar - Graf Adolf von Sayn verschuldet sich mit 7.000 Gulden bei Amtmann Philipp von Bicken zu Hanau-Steinheim und verschreibt dafür "Flecken und stadt Altekirchen". (Hardt 2012, S. 1942f., Nr. 3205) (ak)

1563

  • Gerhard Breuer wird als Pfarrer in Altenkirchen benannt. (Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 620, Stadtarchiv Hachenburg Nr. 407) Bisher gibt es keine Bestätigung dieser Personalie bei Gruch 2011. (eb)
11. März - Die Räte der Grafen Sebastian II. und Adolf von Sayn nehmen an der Neuwahl des Marienstatter Abtes teil und zeigen so deren landesherrlichen Einfluss. (Hillen 2012, S.99) (eb)
21. April - Graf Sebastian II. und sein Neffe Adolf von Sayn werden von Herzog Wilhelm von Jülich mit den Höfen Schöneberg und Wahlrod belehnt. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 3636)(Hardt 2012, Nr. 3227, S.1960) (eb)
13. Juli - Graf Adolf von Sayn verfügt die Einziehung der Kirchenzehnten zu seinen Gunsten. (Wirtz 1927, S.61) (eb)

1564

11. Januar - Graf Sebastian II. von Sayn belehnt Johann Mant von Limbach mit den Höfen Coverstein und Dieperzen. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 13340 a) (Hardt 2012, S. 1405, Nr. 2322) (eb)
12. Februar - Graf Adolf von Sayn gestattet dem aus Altenkirchen stammenden Vikar des St.-Johannes-Altars in Hachenburg, Wilhelm Steinebach, bis zu seinem Tode im Haus der Johannes-Vikarie wohnen zu bleiben. (Archiv der Stadt Hachenburg Nr. 408; zitiert nach Hennes 1961, S. 13) (eb)
28. Mai - Das Landgericht zu Altenkirchen ("zu Aldenkirchen vur der Pfortzen") mit Schultheiß und Schöffen bestätigt eine Schuldenregelung Graf Adolfs von Sayn (Hardt 2012, S. 1976f., Nr. 3251). (ak)

1565

1. März - Graf Adolf von Sayn erlässt eine Saynische Wald- und Holzordnung mit Regeln für die Entnahme von Brennholz und Bauholz aus den Wäldern. (Text abgedruckt bei Scotti 1836, S.599-609; Dahlhoff 1874, S.18.) (eb)

1566

1567

5. Oktober - Graf Adolf von Sayn kauft von Ludwig Rumpf den Hof zu Widderstein und Güter zu Bergenhausen. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 13394 a) (Hardt 2012, Nr.3295, S. 2007) (eb)

1568

1. Juli- Nach dem Tod des Grafen Adolf werden seine Brüder Hermann Graf von Sayn (1543-1588) und Heinrich IV. Graf von Sayn (1539-1606) zunächst gemeinsame Regenten. (Gensicke 1958, S.339) (Landesherrschaft) (eb)
24. Juli - Es wird ein Notariatinstrument niedergelegt, das die Erbfolge zwischen den Grafen Heinrich IV. von Sayn und Hermann von Sayn regelt. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 13407 b) (Hardt 2012, Nr. 3310, S. 2018) (eb)

1569

  • Es finden Kirchenvisitationen (bis 1604) statt, deren Protokolle (sechs für Altenkirchen) vorliegen (Staatsarchiv Wiesbaden, Bestand 340 II C 605 a/b) (Hennes 1961, S.20) (eb) Darin wird geklagt über ärgerliche, große Mängel und Gebrechen, heimliche Ehen, unordentliches Zusammenlaufen, Gotteslästerungen, Fluchen, Schwören, Vollsaufen, Nachttänze, Mummereien, Spinnstuben. (Sinemus 1933, S.254) (eb)
  • Die Mönche von Marienstatt flüchten aus Angst vor Übergriffen durch Graf Hermann von Sayn ins vorübergende Exil in Koblenz. (Hillen 2012, S. 102) (eb)

1570

  • Eine von 53 Landkarten, die um 1570 erstellt und im Palazzo Vecchio in Florenz im Landkartensaal (Sala delle Carte Geografiche) präsentiert wird, ist Germania gewidmet. Sie enthält für den Bereich des geografischen Westerwaldes allein die Einträge für Altenkirchen ("Alderkirch"), Hachenburg ("Hagenborch") und Marienstatt ("Margenstat") (Struif & Dillmann 2016, S. 46f., mit Abb.). (ak)
4. September - Kaiser Maximilian II. erneuert den Grafen von Sayn das Recht, Bergwerke zu betreiben (Moser 1749, S. 370/71) und die gefundenen Erze, sowie Gold, Silber, Kupfer, Zinn, Blei und Alaun zu verarbeiten sowie Münzen auf der Basis der Reichsmünzordnung von 1559 schlagen zu lassen (Müller-Jahncke & Volz 1975, S. 64f. und S. 283-285; Wolf 1885, S.101) (eb) (ak)

1571

17. Februar - Durch Vertrag erhält Graf Hermann die väterliche Erbschaft, sein Bruder Heinrich zunächst als Abfindung das Amt Altenkirchen (Gensicke 1958, S.339) (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden 340, 13437) (Hardt 2012, Nr.3338, S.2036) (eb)
11. November - Zwischen den Familien Rumpf und Stroe wird ein Kaufvertrag über Liegenschaften in Altenkirchen, Helmenzen, Ingelbach und Michelbach geschlossen. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 13452 a) (Hardt 2012, Nr. 3351, S. 2045) (eb)

1572

  • In Altenkirchen wird ein saynischer Landtag abgehalten (Schiller 2004, S. 358 Fn. 168). (ak)
27. November - Pfalzgraf Friedrich II. belehnt die Grafen Hermann und Sebastian von Sayn mit der Grafschaft. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 13464 a) (Hardt 2012, Nr. 3365, S. 2053) In einem Revers erkennen sie das pfälzische Lehen an. (Bericht 1661, S. 33-34) (eb)

1573

  • Ein Pfarrerexamen wird angeordnet, weil sich manche Pfarrer bei Visitationen als ungeeignet im Sinne der Reformation erwiesen hätten. (Enders 1977, S. 176) (eb)
21. Januar - Nach dem Tode ihres Bruders Sebastian vergleichen sich die Grafen Hermann und Heinrich von Sayn über seinen Erbteil. Die Rechte über Altenkirchen bleiben bei Graf Hermann von Sayn. (Günther 1826 Nr. 176, S. 356-358) und (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 13467 a) (Hardt 2012, Nr. 3367, S. 2055) (eb)(eb)
Februar - Es findet eine Zusammenkunft aller Pfarrer der Grafschaft auf der Kanzlei statt. (Gensicke 1961, S.7) (eb)
28. Februar - Die Grafen Heinrich IV. und Hermann von Sayn verkaufen dem Heinrich Brender und dem Schultheiß in Altenkirchen Konrad Stroe den adeligen Hof Widderstein. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 12903)(Hardt 2012, S. 2058, Nr. 3370; vgl. auch Idelberger 1973, S.112). (ak)
4. April - Die Grafen Heinrich IV. und Hermann von Sayn einigen sich mit dem Cassiusstift in Bonn auf eine jährliche Pachtzahlung von 276 Gulden für alle Güter in der Grafschaft Sayn. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 13470) (Hardt 2012, Nr. 3372, S. 2059) Der Volltext ist zu lesen im Staatsarchiv Düsseldorf - Bestand St. Cassiusstift Nr. 577. (eb)

1574

Januar - Es wird eine lutherische Kirchenordnung von Graf Hermann von Sayn erlassen. (Hennes 1961, S.22) (eb)
28. Mai - Graf Hermann von Sayn bekundet, dass er Sorge tragen wird, dass die Landstraßen der Grafschaft für die Frankfurter Messen frei bleiben. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 13487) (Hardt 2012, Nr. 3380, S. 2064) (eb)
10. Juni - Graf Hermann von Sayn kauft den Großen und den Kleinen Zehnt im Amt Altenkirchen erblich vom Cassiusstift in Bonn. (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden 340, 13488) (Hardt 2012, Nr.3381, S.2065) (eb)

1575

  • Die Pest tritt in Altenkirchen auf. (Sinemus 1933, S.242). (eb) (sts)

1576

28. Juni - In einer Urkunde vom 1. Dezember 1576 werden aus Altenkirchen in einer Grundstückstauschangelegenheit der Schultheiß Konrad Stroe, die Gerichtsschöffen Theis Fischer, Peter Moller und Wilhelm Breitscheid, die Bürgerin Jutta Bund und Johann Jongwith und Wilhelm Golderßhoben als Vormünder für die Söhne Jost, Heinrich und Johann Golderßhoben genannt. (Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 620, Urkunde Stadtarchiv Hachenburg 2585) (eb)
1. Juli - Graf Hermann von Sayn beabsichtigt, die Grafschaft Sayn und das Amt Altenkirchen wirksamer zu verwalten, wozu ein Rentmeister vereidigt werden soll. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 13513) (Hardt 2012, Nr.3409, S. 2085) (eb)
5. Oktober - In Altenkirchen wird ein Ehevertrag zwischen Heinrich von Holdinghausen mit Magdalene von Reifenberg geschlossen, der u.a. Besitz in Widderstein betrifft. (Kloft 1984, Nr. 1742) (eb)
1. Dezember - Als Schöffen des Gerichts zu Altenkirchen werden Schultheiß Konrad Stroe, Theis Fischer, Peter Moller und Wilhelm Breitscheid und andere Schöffen genannt. (Landeshauptarchiv Koblenz Best. 620, Nr. 2585) (Hardt 2012, S. 2089, Nr. 3416) (ak)

1577

7. Juni - Ein von Graf Hermann zu Sayn nach Hachenburg einberufener gemeiner Landtag berät Fragen der Reichs- und Landsteuererhebung sowie der Schuldentilgung. Altenkirchen ist dabei durch Bürgermeister Peter Müller sowie die Bürger Mattheis/Theis Fischer und Wilhelm Breitschmitt vertreten; letzterer unterzeichnet den Landtagsabschied auch für Peter Müller, der nicht schreiben kann. (Sublimis Advocatia 1765, Beilagen Num. 122, S. 132-135) (ak)
30. Juli - Heinrich von Sayn verfasst ein Testament, das sein Bruder Hermann bestätigt. Darin setzt er seinen Bruder zum Erben ein. (Günther 1826, Nr. 185, S. 373-375) (eb)
13. September - Graf Hermann wird vom Pfalzgrafen Ludwig II. mit der Grafschaft belehnt. (Hardt 2012, Nr. 3426, S. 2095) (eb)

1578

  • Altenkirchen hat 48 Räuche (Häuser mit Feuerstellen). (Tabelle in Heinemann 2008, S. 29) (sts)
15. März - Zwischen dem Grafen Johann zu Wied und Graf Hermann von Sayn wird u.a. wegen Widderstein ein Vergleich geschlossen. (Schultze 1911, Nr. 1211) (eb)
4. Juli: Graf Hermann ernennt Johann Georg Weigel zum Pastor und Superintendenten "in unserem Fleckchen Altenkirchen" (Pfarrer). Er wohnt im Pfarrhof, erhält 10 Wagen Heu, kann die Pfarrgüter von 40 Morgen und zwei Gärten bewirtschaften, bekommt den Zehnten und den Rodzehnten. Von jedem Abendmahlteilnehmer aus dem Kirchspiel erhält er 4 Pfennig Opfergeld. Jeder Fuhrwerksbesitzer muss ihm einen Tag, alle übrigen einen halben Tag fronden. Die Kirchenkasse von Altenkirchen muss ihm 4 Gulden für die Visitationen zahlen. (Sinemus 1933, S.29-30) (bb) (eb)

1579

12. Januar - Graf Heinrich IV. von Sayn weist seiner Frau Jutta als Wittum u. a. Einkünfte in Altenkirchen Auf dem Steinchen zu. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 13535) (Hardt 2012, Nr. 3440, - S.2105) (eb)
30. Januar - Elisabeth von Erbach erhält die Kirchspiele Altenkirchen, Almersbach, Schöneberg und Flammersfeld als Witwenbesitz zugewiesen. (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden 340, 13538) (Hardt 2012, Nr.3441, S.2106) (eb)
5. Dezember - Pfalzgraf Ludwig VI. als Lehensherr erkennt die Übergabe des Witwenbesitzes an Elisabeth von Erbach an. (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden 340, 13546) (Hardt 2012, Nr.3448, S.2110)

1580

  • Die Stadt Altenkirchen lässt größere Reparaturen an ihrer Stadtmauer vornehmen, die so schlecht war, daß man nicht mehr darüber gehen konnte. (Rausch 1921, S.54) (bw)
12. November - Graf Hermann von Sayn begründet eine Verschiebung einer Zahlunsverpflichtung mit dem Ausbruch der Pest in Hachenburg. (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Best. 340, Nr. 13566) (Hardt 2012, Nr. 3470, S. 2122) (eb)





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