1201 - 1250

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1201

  • In einer Urkunde des Klosters St. Castor in Koblenz treten Bruno von Sayn als prepositus von St. Castor in Koblenz und Heinrich (II.) von Sayn als Zeuge auf. (Beyer 1865, Nr. 194) (eb)
3. Februar - In einer Urkunde König Ottos IV. treten Bruno von Sayn als Propst von Bonn und sein Bruder Heinrich II. von Sayn in Weissenburg als Zeugen auf. (RI V,1,1 Nr. 216) (eb)
1. März - Papst Innozenz III. beglückwünscht u.a. den Grafen Heinrich von Sayn (II.) zu seiner Unterstützung für den Kaiser Otto IV. (Goerz 1879, Nr. 910) (eb)

1202

Februar - Nachdem sein Vater Graf Heinrich II. von Sayn vermutlich Anfang des Monats verstorben ist, folgt ihm sein Sohn Graf Heinrich III.. Es beginnt die Regentschaft von Heinrich III. (bis 1246), mit dem die männliche Linie ausstirbt. (Kahsnitz 1992, S. 11-17) (eb) In der Reichspolitik steht dieser im Konflikt zwischen Welfen und Staufern bis 1215 fest auf Seiten der Welfen. (Halbekann 1997, S. 17f., S. 71ff.) (ak)
10. März - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena für das Stift Kaiserswerth tritt Bruno von Sayn als Bonner Propst als Zeuge auf. (Kelleter 1904, Nr. 22)(eb)
Mai - Die Stiftung des Klosters Sayn durch einen päpstlichen Nuntius und den Erzbischof von Trier wird bestätigt. Unter den Zeugen sind der Bonner Propst Bruno von Sayn, Graf Eberhard (II.) von Sayn und Jung-Graf Heinrich (III.) von Sayn. (Beyer 1865, Nr. 200 und Nr. 201) (eb)
zwischen Juni und August - König Otto IV. gibt Graf Heinrich III. von Sayn und seinen Schwestern Adelheid und Agnes die Hälfte der Burg Saffenberg bei Ahrweiler zu Lehen. (RI, V,4,6 n.34) (eb)

1203

  • Bruno von Sayn als Bonner Propst bezeugt in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena wegen Soest. (Staatsarchiv Münster 1908, Nr. 28) (eb)
  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischof Adolf von Altena verpflichtet sich das Kloster St. Peterstal (Heisterbach) zum Ausgleich von Ansprüchen der Bonner Propstei. Unter den Zeugen ist Heinrich von Sayn. (Schmitz 1908, Nr. 19) (eb)
13. Februar - Heinrich (III.) von Sayn beurkundet in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena. (Ennen 1863, S.8) (eb)
August - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena bezeugen Heinrich III. von Sayn und sein Bruder, Propst Bruno von Sayn. (RI V,2,2 Nr. 10661) (eb)

1204

6. März - In einer Urkunde des Trierer Erzbischofs Johann I. werden Bruno von Sayn als Bonner Propst und Pastor in Engers und Heinrich (III.) von Sayn benannt. (Beyer 1865, Nr. 216) (eb)
3. Mai - In einer Urkunde von Papst Innozenz III. wird Bruno von Sayn als prep. Bunnensi genannt. (Joerres 1893 Nr. 43) (eb)
28. Mai - Papst Innocenz III. beauftragt u.a. Propst Bruno von Sayn mit der Untersuchung der strittigen Bischofswahl von Münster. (RI V,2,1 Nr. 5897) (eb)
Oktober - Der Kölner Erzbischof Adolf von Altena fällt von Otto IV. ab. (RI V,1,1 Nr. 232 i) (eb)
29. Oktober - Papst Innocenz III. beklagt in einem Schreiben u. a. an Propst Bruno von Sayn den Abfall des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena von König Otto IV.. Er regt ein Gespräch mit dem Erzbischof an, in dem auch die Drohung der Absetzung verwendet werden soll. (RI V,2,1 Nr. 5912) (eb)

1205

13. März - Graf Heinrich III. von Sayn wird in der Chronica Regia Coloniensis genannt. (Waitz 1880, S.319) (eb)
4. Juni - Papst Innozenz III. befiehlt den Äbten von Heisterbach und Rommersdorf zu prüfen, ob nicht eine Ehe einer Tochter des Grafen von Landsberg mit einem Sohn Eberhards II. von Sayn die Fehde der beiden Grafenfamilien beenden könnte. (Dobenecker 1900, Nr. 1282, S.238) Vgl. auch Migne 1855 (Bd. 215, Spalte 649/650) Diese vom Papst angeregte Ehe kam mangels Nachkommen von Eberhard II. von Sayn mit seinem Neffen Heinrich III. von Sayn zustande. Die vorgebrachten Bedenken wegen zu großer verwandschaftlicher Nähe sind noch zu prüfen. (eb)
19. Juni - Der Kölner Erzbischof Adolf von Altena wird vom Erzbischof von Mainz als päpstlichem Kommissar in Anwesenheit von König Otto IV. abgesetzt. Er behauptet sich jedoch im Lande, während König Otto IV. in der Stadt verbleibt. (RI V,1,1 Nr. 235 i) (eb)
25. Juli - Bruno IV. von Sayn, Propst des Cassiusstiftes in Bonn, wird an Stelle des abgesetzten Erzbischofs Adolf von Altena Kölner Erzbischof. (RI V,1,1 Nr. 235 k) (eb)
September - Graf Heinrich III. von Sayn wird in der Chronica Regia Coloniensis als gerade einmal Knabe genannt. (Waitz 1880, S.177) (eb)
September - Philipp von Schwaben wendet sich gegen Köln. (RI V,1,1 Nr. 235 l) (eb)
Oktober/November - Graf Heinrich III. von Sayn ist unter den Angreifern gegen die Schiffe Philipps von Schwaben. (Waitz 1880, S.178) (eb)
23. Dezember - Papst Innocenz III. bestätigt die Absetzung des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena und die Wahl Brunos von Sayn zum Erzbischof.(RI V,2,1 Nr. 5945) (eb)

1206

  • Henricus iunior comes de Seyne ist unter den Zeugen einer Schenkung für das Kloster Himmerod. (Hontheim 1750, S.646) (eb)
17. Februar - Papst Innocenz III. gibt Erzbischof Bruno III. von Köln den Auftrag, die Bischöfe von Münster und von Osnabrück anzuhalten, König Otto IV. wirksamen Beistand zu geben. (RI V,2,1 Nr. 5954) (eb)
6. Juni - Der zum Erzbischof gewählte Bruno von Sayn wird vom Erzbischof von Mainz in Anwesenheit König Ottos IV. geweiht. (RI V,1,1 Nr. 235 m) (eb)
27. Juli - König Otto IV. zieht von Köln aus in die Schlacht gegen Philipp von Schwaben, erleidet aber bei Wassenberg eine Niederlage. Erzbischof Bruno von Sayn wird gefangen genommen. (RI V,1,1 Nr. 235 p) (eb)
September - Der Klerus von Köln berichtet dem Papst Innocenz II. über die Bedrängung durch den vormaligen Erzbischof Adolf von Altena und die Gefangennahme Erzbischof Brunos und bittet um Hilfe. (RI V,2,2 Nr. 10687) (eb)
11. November - In Koblenz unterwirft sich die Stadt Köln Philipp von Schwaben. (RI V,1,1 Nr. 136 b) (eb)

1207

  • Heinrich III. von Sayn gewährt dem Kölner St. Maximin Kloster Privilegien. (Lacomblet 1846, Nr. 18) (eb)
15. Mai - Papst Innocenz III. gibt der Hoffnung Ausdruck, dass seine Legaten auf die Freilassung des Kölner Erzbischofs Bruno III. von Sayn einwirken können. (RI V, 2,1 Nr. 5991) (eb)
30. November - Bruno von Sayn wird auf päpstliche Forderung hin freigelassen. (RI V, 1,1 Nr. 168 b.) (eb)

1208

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Dietrich von Hengebach tritt Heinrich (III.) als Henricus comes de Seyna auf. (Sloet 1872, Nr. 422) (eb)
  • Der Kölner Erzbischof Bruno von Sayn bestätigt die Rechte des Klosters Laach bei der Wahl eines Vogtes. (Wegeler 1854, Nr. 34) (eb)
13. Mai - Papst Innocenz III. erklärt, der status quo zwischen den Erzbischöfen Adolf und Bruno von Köln solle erhalten bleiben. (RI V,2,1 Nr. 6014) (eb)
vor 2. November - In einer Urkunde als Erzbischof von Köln befreit Bruno von Sayn das Kloster Oelinghausen von der Vogteigewalt. (Staatsarchiv Münster 1908, Nr. 60) (eb)
2. November - Der abgesetzte Erzbischof Bruno von Sayn stirbt in Blankenberg. (RI V,1,1 Nr. 470) (eb)

1209

  • In einer Urkunde des Erzbischofs Johann von Trier tritt Heinrich (III.) von Sayn als Zeuge auf. (Günther 1823, Nr. 13, S. 93) (eb)
  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Dietrich von Hengebach tritt Heinrich (III.) von Sayn als Zeuge auf. (Wegeler 1854, Nr. 37) (eb)
  • In einer Urkunde des Klosters Oberwerbe wird Graf Heinrich III. von Sayn genannt. (Vogel 1827, S. 110) (eb)
15. Dezember - Graf Gerhard von Are verzichtet auf die Vogtei über das Kloster Laach. Der Kölner Erzbischof Dietrich von Hengebach bestätigt diesen Verzicht. Unter den Zeugen beider Urkunden ist Heinrich (III.) von Sayn.(Wegeler 1854, Nr. 36 und 37] (eb)

1210

  • In einer Urkunde des Trierer Erzbischofs Johann I. tritt Heinrich (III.) von Sayn als Zeuge auf. (Landeshauptarchiv Koblenz Bestand 128, Nr. 1174) (eb)

1211

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Dietrich von Hengebach für Neuss bezeugt Graf Heinrich III. von Sayn. (Tücking 1891, S. 345) (eb)

1212

  • Heinrich III. von Sayn stellt eine Urkunde für das Kloster Meer aus. (Lacomblet 1846, Nr. 42) (eb)
16. März - In einer Urkunde Kaiser Ottos IV. tritt Heinrich (III.) von Sayn in Frankfurt als Zeuge auf. (RI V,1,1 Nr. 470) (eb)

1213

19. April - Papst Innozenz III. kündigt ein Konzil an, auf dem ein weiterer Kreuzzug beschlossen werden soll, der zur Befreiung des Heiligen Landes führen soll. (Röhricht 1891, S.3) (eb)

1214

15. August - Graf Heinrich III. von Sayn wird in der Chronica Regia Coloniensis genannt. (Waitz 1880, S.192) (eb)

1215

1. Mai - Graf Heinrich (III.) von Sayn unterwirft sich König Friedrich II. (RI V, 1,1 Nr. 796 a.) (eb)
3. Mai - Graf Heinrich (III.)von Sayn tritt in zwei Urkunden König Friedrichs II. als Zeuge auf. (RI V, 1,1 Nr. 797 und 798) (eb)
25. Juli - Graf Heinrich (III.) von Sayn ist unter den Adligen, die bei der Krönung König Friedrichs II. in Aachen ein Kreuzzugsversprechen für den V. Kreuzzug abgeben. (Huillard 1852, S. 395) (eb)
11. November - Graf Heinrich (III.) von Sayn und seine Ehefrau Mechthild befreien in einer gemeinsamen Urkunde das Zisterzienserinnenkloster Walberberg von Zinszahlungen zu ihren Gunsten. (Bohn 2002, S. 480) Diese Urkunde ist der erste Beleg für das Zustandekommen der Heirat, die Papst Innozenz III. zur Beendigung der Fehde der Grafenfamilien von Landsberg und von Sayn angeregt hatte. Mechthild von Sayn muss zu diesem Zeitpunkt mindestens 12 Jahre alt gewesen sein. (eb) Vgl. den Eintrag vom 4.6.1205.

1216

  • In einer Urkunde von Graf Heinrich III. von Sayn und seiner Frau Mechthild für das Kloster St. Peterstal (Heisterbach) wird ein Erbe ihrer Mutter Jutta von Landsberg in Benninghausen (Lippstadt) abgelöst. (Schmitz 1908, Nr. 36) (eb)
  • Graf Heinrich III. von Sayn ist unter den Schlichtern eines Streites des Klosters St. Martin in Lüttich. (Schoolmeesters 1879, Nr. 6 b) (eb)
7. März - Heinrich III. von Sayn ist Zeuge in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Engelbert I. von Berg für die Abtei Altenberg. (Lacomblet 1846, Nr. 57) (eb)
6. Mai - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde Kaiser Friedrichs II. (Huillard 1852b, S.454) (eb)

1217

  • In einer Urkunde des Trierer Erzbischofs Theoderich von Wied tritt Heinrich (III.) von Sayn als Zeuge auf. (Günther 1823, Nr. 40, S. 130) (eb
  • Heinrich III. von Sayn stellt eine Urkunde für die Abtei Kamp aus. (Lacomblet 1846, Nr. 68) (eb)
Mai - In einer Lehensurkunde Walrams von Luxemburg tritt Graf Heinrich III. von Sayn als Zeuge auf. (Wampach 1938, Nr. 103) (eb)

1218

  • Graf Heinrich III. von Sayn tritt in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Engelbert I. von Berg für das Kloster St. Peterstal als Zeuge auf. (Schmitz 1908, Nr. 38) (eb)
  • Heinrich III. von Sayn tritt in einer Urkunde von Graf Adolph von Berg als Zeuge auf. (Lacomblet 1846, Nr. 71) Unter Bezug auf diesen Vorgang spricht Bohn 2002 (S. 88-89) von der vermutlichen Teilnahme seiner eigenen Bewaffneten im Zug rheinischer Truppen nach Portugal vor oder nach dieser Beurkundung. (eb)

1219

  • Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Engelbert von Berg für das Katharinenkloster in Dortmund. (Rübel 1881, Nr. 60) (eb)
Frühjahr - Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde des Grafen Wilhelm von Jülich eine Schenkung zu Gunsten des Deutschen Ordens. (Lacomblet 1846 Nr. 82) Seine Teilnahme an der Eroberung von Damiette im November 1219 wird daher nicht vermutet. (Bohn 2002, S.90-91) Er taucht in der Teilnehmerliste von Reinhold Röhricht: Die Teilnehmer des V. Kreuzzuges.- Innsbruck 1894 daher auch nicht auf. Halbekann 1997 (S. 77, Anmerkung 67) spricht dagegen von der Anwesenheit Heinrichs III. als überzeugend nachgewiesen, weil die Urkunde im Januar oder Februar 1219 kurz vor dem Tod des Ausstellers vor Damiette von ihm bezeugt wurde. Vgl. auch die Urkunde, die bei Hennes 1861 (Bd.2, S.7/8) abgedruckt ist.(eb)

1220

19. April - Heinrich (III.) von Sayn tritt in einer Urkunde von König Friedrich II. als Zeuge auf. (Sloet 1872, Nr. 460) (eb)
20. April - Heinrich von Sayn (III.) bezeugt in einer Urkunde des Trierer Erzbischofs Theoderich II. von Wied, dass Heinrich von Molsberg auf die dem Kloster Marienstatt von Eberhard, dem Burggrafen von Aremberg, geschenkten Güter verzichtet. (RI, V,1,1 Nr.1110) (eb)
Mai - Heinrich von Sayn (III.) bezeugt in einer Urkunde des Bischofs von Lüttich. (RI, V,1,1 Nr.1128) (eb)
August - Heinrich III. von Sayn tritt in einem Sühnevertrag zwischen dem Kölner Erzbischof Engelbert I. von Berg und Graf Walram von Luxemburg als Zeuge auf. (Lacomblet 1846, Nr. 87) (eb)
19. August - Heinrich (III.) von Sayn tritt in einer Urkunde von König Friedrich II. als Zeuge auf. (RI, V,1,1 Nr.1102) (eb)
1. November - Graf Heinrich III. von Sayn tritt in einer Urkunde des Kölner Erzbischof Engelbert I. von Berg für das Kloster St. Peterstal als Zeuge auf. (Schmitz 1908, Nr. 40) (eb)

1222

  • Das Prümer Urbar wird als Abschrift eines nicht mehr erhaltenen Textes (liber vetus von 893) erstellt. (Schwab 1983)
27. Februar - Graf Heinrich von Sayn und seine Frau Mechthild schenken mit einer Urkunde aus Blankenberg dem Kloster Marienstatt den Ort Nister. Unter den Zeugen ist Heinrichs Onkel Gerlach von Sayn, Propst in Zyfflich. (Beyer 1874, Nr. 180)(eb)
27. Februar - Der Kölner Erzbischof Engelbert von Berg bestätigt die durch eine Schenkung des Grafen Heinrich von Sayn ermöglichte Umsiedlung des Klosters Marienstatt vom Altenklosterhof an seinen heutigen Standort. In der Zeugenliste erscheint unter den Geistlichen an letzter Stelle Wirich, Pleban in Altenkirchen. (Goerz 1879, Nr. 1560) (ak) Der Volltext ist abgedruckt bei (Beyer 1874, Nr.181) (eb)
27. April - In einer Urkunde von König Heinrich VII. bezeugt Graf Heinrich III. von Sayn in Aachen. (Huillard 1852, S. 738) (eb)

1223

23. Oktober - Papst Honorius III. beauftragt den Trierer Abt von St. Maximin, einen Streit zwischen Heinrich (III.) von Sayn und anderen mit dem Kloster Laach zu schlichten. (Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 128, Nr. 711) (eb)

1224

  • Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde des Burggrafen von Köln für das Kloster Weiher. (Lacomblet 1846, Nr. 121) (eb)
März - Heinrich III. von Sayn gewährt der Abtei St. Martin in Köln Privilegien. (Lacomblet 1846, Nr. 113) (eb)
Mai - Graf Heinrich (III.) von Sayn nimmt am Reichstag König Heinrichs VII. zu Frankfurt teil. (Goerz 1879, Nr. 1643) (eb)
Mai - Graf Heinrich (III.) von Sayn bezeugt in Frankfurt in einer Urkunde König Heinrichs VII.. (Sloet 1872, Nr. 474) (eb)

1225

5. Mai - Papst Honorius bestätigt den Umzug des Klosters Marienstatt an die Nister. (Beyer 1874, Nr. 248) (eb)
15. November - Graf Heinrich III. von Sayn wird als Vogt von Bonn in der Chronik des Alberich von Troisfontaines erwähnt. (Alberich 1874, S.917) (eb)

1226

12. März - Graf Heinrich III. von Sayn wird als Vogt des Gertrudenhofes von Nivelles in Rheinbrohl genannt. (Goerz 1879, Nr.1748) (eb)

1227

27. März - Graf Heinrich (III.) von Sayn nimmt am Reichstag König Heinrichs VII. zu Aachen teil. (Goerz 1879, Nr. 1798) (eb)
12. Juni - In einem Brief fordert Papst Gregor IX. den Dominikanerpater Konrad von Marburg auf, Ketzer in Deutschland zu verfolgen. (Patschovsky 1981, S. 642) (eb)
November - Heinrich (III.) von Sayn zeichnet in einer Urkunde des Marienstifts Aachen. (Lacomblet 1846, Nr. 148) (eb)
Dezember - Erzbischof Heinrich von Köln bestätigt Heinrich (III.) von Sayn und seiner Frau Mechthild die Lehen über Sechtem und Gielsdorf. (Lacomblet 1846, Nr. 149) (eb)

1228

15. Juni - In einer Urkunde des Cassius-Stifts in Bonn bekundet der Propst Johannes. Im Text wird Birnbach benannt. (Staatsarchiv Düsseldorf. Bestand Cassius-Stift Nr. 34) (eb)

1229

17. Januar - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde König Heinrichs VII. bei Worms. (RI V,1,2 Nr.4125) (eb)
27. März - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde König Heinrichs VII. (Huillard 1852a, S.394) (eb)
Juni - Heinrich (III.) von Sayn ist in einer Urkunde der Kirche St. Aposteln in Köln benannt. (Sloet 1872, Nr. 522) (eb)

1230

  • Graf Heinrich III. von Sayn wird in der Chronica Regia Coloniensis genannt. (Waitz 1880, S.262) (eb)
August - In einem urkundlich bestätigten Vergleich zwischen Köln und Corvey tritt Henricus comes seinensis als Zeuge auf. (Seibertz 1839, Nr. 189) (eb)

1231

19. Januar - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde König Heinrichs VII. für die Stadt Köln in Worms. (RI V,1,2 Nr.4180) (eb)
20. Januar - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde König Heinrichs VII. in Worms. (RI V,1,2 Nr.4181) (eb)
23. Januar - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde König Heinrichs VII. in Worms. (Huillard 1852a, S.443) (eb)
März - Heinrich III. von Sayn gewährt in einer Urkunde in Blankenberg Abgabenfreiheit. (Schmitz 1908, Nr. 70) (eb)
19. Juni - Heinrich (III.) von Sayn tritt als Zeuge in einer Urkunde König Heinrichs VII. auf. (Ennen 1863, S. 127) (eb)
11. Oktober - Papst Gregor IX. gibt Konrad von Marburg besondere Vollmachten für die inquisitorischen Verfahren der Ketzerverfolgung. (Patschovsky 1981, S. 643) (eb)

1232

März - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde des Kaisers Friedrich II. in Venedig. (Huillard 1854, S. 312) (eb)
April - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde des Kaisers Friedrich II. in Cividale. (Huillard 1854, S. 323) (eb)
April - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde des Kaisers Friedrich II. für das Kloster Sittich in Aquileja. (Winkelmann 1880, Nr. 324) (eb)
17. April - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde des Kaisers Friedrich II. für Maastricht. (RI V,1,1 Nr.1960) (eb)
1. Mai - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde des Kaisers Friedrich II. in Cividale. (RI V,1,1 Nr.1965) (eb)
Mai - In Udine bezeugt Graf Heinrich III. als comes Sene in einer Urkunde des Kaisers Friedrich II. (Grandidier 1865, S. 341) (eb)
1. November - Graf Heinrich (III.) von Sayn bekundet in Blankenberg den Verzicht auf Abgaben des Klosters Laach in Winningen. (Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 128, Nr. 713) (eb)

1233

  • Graf Heinrich (III.) von Sayn stellt eine Urkunde zu Gunsten des Kölner Klosters Weiher aus. (Lacomblet 1846, Nr. 192) (eb)
12. Februar - In einer Urkunde des Abts Konrad von Fulda für Gerlach von Büdingen bezeugt in Fulda Graf Heinrich II. von Sayn. (Eigenbrodt 1835/37, S. 284) (eb)
25. Juli - Graf Heinrich (III.) von Sayn wird auf dem Hoftag König Heinrichs VII. zu Mainz, der wegen der Ketzerverfolgung anberaumt war, von Konrad von Marburg der Ketzerei bezichtigt. Er wird zunächst nicht angeklagt und weiterhin als Katholik angesehen. (Goerz 1879, Nr. 2071) (eb)
30. Juli - Konrad von Marburg wird auf der Heimreise ermordet. Bohn 2002, S.105-106) spricht davon, dass die Mörder vermutlich sogar dem Sayner Umfeld angehörten. Die angeführte Quelle der Annales Breves Wormatiensis nennt die Herren von Dernbach. (eb)
19. September - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde König Heinrichs VII. (Huillard 1855, S.623) (eb)

1234

5. Februar - In einer Urkunde König Heinrichs VII. bezeugt Graf Heinrich III. von Sayn. (Böhmer 1870, Nr. 332, S. 287) (eb)
6. Februar - Auf dem Hoftag in Frankfurt kommt es zur Verhandlung gegen Graf Heinrich III. von Sayn wegen Ketzerei in dem erstmals in Deutschland so angewendeten römisch-rechtlichen Inquisitionsverfahren. (Goerz 1879, Nr. 2105) und Bohn 2002 S. 99) (eb)
2. April - Der endgültige Freispruch Heinrichs III. von Sayn erfolgt. (Goerz 1879, Nr. 2110) (eb)
29. Mai - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde von König Heinrich VII.. (Huillard 1855, S. 657) (eb)
11. September - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde von König Heinrich VII.. (Huillard 1855, S. 688) (eb)
27. November - Graf Heinrich III. von Sayn wird in einem Schreiben Papst Gregors IX. genannt. (Huillard 1854, S. 513) (eb)

1235

  • In einer Urkunde des Trierer Erzbischofs Theoderich II. von Wied beurkundet Heinrich (III.) von Sayn. (Günther 1823, Nr. 85, S. 181) (eb)
15. August - Am Großen Reichstag zu Mainz unter Kaiser Friedrich II. nimmt Graf Heinrich (III.) von Sayn teil. (Goerz 1879, Nr. 2169) (eb)
21. August - In einer Urkunde des Kaisers Friedrich II. bezeugt Heinrich III. von Sayn. (RI V,1,1 Nr.2104) (eb)
23. August - In einer Urkunde Konrads von Hohenlohe bezeugt in Mainz Heinrich III. von Sayn. (RI V,1,1 Nr.2106) (eb)
November - In einer Urkunde des Kaisers Friedrich II. bezeugt Heinrich III. von Sayn. (Huillard 1855, S.794) (eb)

1236

Mai - In zwei Urkunden Kaiser Friedrichs II. tritt Heinrich (III.) von Sayn in Koblenz als Zeuge auf. (RI V,1,1 Nr.2161 und 2162) (eb)
Juli - In einer Urkunde Kaiser Friedrichs II. tritt Heinrich (III.) von Sayn bei Werden als Zeuge auf. (RI V,1,1 Nr.2180) (eb)

1237

1. September - In einer Urkunde über eine Auseinandersetzung der Grafen von Arnsberg und von Rietberg tritt Henricus comes Seynensis auf. (Seibertz 1839, Nr. 209) (eb)

1239

  • Graf Heinrich III. von Sayn wird in der Chronica Regia Coloniensis genannt. (Waitz 1880, S.274) (eb)

1240

April - Graf Heinrich III. von Sayn stellt in Herchen eine Urkunde für den Deutschen Orden aus. (Pettenegg 1887, Nr. 166) (eb)
2. April - In Lüttich ist Heinrich III. von Sayn Mitunterzeichner eines Schreibens an Papst Gregor IX. (Dobenecker 1904, Nr. 867, S.148) (eb)
7. Juni - In einem Schutzbrief für die Stadt Köln, ausgestellt von König Konrad IV. als Sohn Kaiser Friedrichs II., wird der Graf von Sayn besonders lobend erwähnt. (Ennen 1863, S. 203) (eb)
7. Juli - König Konrad IV. empfiehlt die Stadt Köln dem Schutz der Grafen von Sayn und von Geldern. (Lacomblet 1846, Nr. 247) (eb)

1241

16. Juli - Heinrich III. von Sayn gewährt dem Kölner Kloster der Weißen Frauen Privilegien. (Lacomblet 1846, Nr. 256) (eb)
16. Oktober - Das Domkapitel in Minden verkauft Graf Heinrich III. von Sayn und seiner Frau den Hof Reitersdorf bei Rhöndorf. (Lacomblet 1846, Nr. 259) (eb)

1242

28. August - Heinrich III. von Sayn tritt in einer Urkunde des Wildgrafen Konrad zum Kloster Disibodenberg als Zeuge auf. (Urkundenbuch der Grafschaft Sponheim, 2. Theil 1835, Nr. 8) (eb)

1243

9. Februar - Heinrich III. von Sayn gibt eine Bürgschaft für die Mitgift seiner Nichte Loretta. (Töpfer 1866, Nr. XXII) (eb)
23. Februar - Graf Heinrich III. von Sayn vermittelt eine Aussöhnung zwischen dem Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden und dem Grafen von Jülich. (Lacomblet 1846, Anmerkung 1 zu Nr. 282) (eb)
18. März - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Konrad von Hochstaden über die Befestigung und Stadtrechtsverleihung von Bonn. (Lacomblet 1846, Nr. 284) (eb)
November - Graf Heinrich III. von Sayn ist Mitsiegler einer Urkunde über den Verkauf der Burg Rosenau an die Abtei Heisterbach. Der Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden und er bestätigen in einer weiteren Urkunde diesen Verkauf. (Schmitz 1908, Nr. 87 und 88) (eb)
2. November - Graf Heinrich III. von Sayn tritt in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Konrad von Hochstaden als Zeuge auf. (Lacomblet 1846, Nr. 279) (eb)
1. Dezember - Graf Heinrich III. von Sayn vermittelt zwischen dem Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden und dem Rheinpfalzgrafen. (RI V,2,2 Nr. 11422) (eb)

1244

  • In einer Urkunde Dieter von Molsbergs für das Kloster Marienstatt bezeugt Graf Heinrich III. von Sayn. (Beyer 1874, Nr. 805) (eb)
23. Februar - Heinrich III. von Sayn vermittelt zwischen dem Grafen von Hochstaden und dem Herzog von Brabant in Roermond. (RI V,2,2 Nr. 11428) (eb)
24. Februar - Graf Heinrich III. von Sayn bezeugt in Urkunden des Erzbischofs Konrad von Köln und des Herzogs von Brabant in Roermond. (Ernst 1840, Nr.17 und 19) (eb)
6. März - Graf Heinrich III. von Sayn wird in einer Urkunde der Stadt Löwen genannt. (Butkens 1641, S. 87) (eb)
20. Juli - Graf Heinrich III. von Sayn tritt in einer Urkunde des Herzogs von Brabant in Leuthe bei Venlo auf. (Butkens 1641, S. 87) (eb)
30. Juli - Der Graf Heinrich von Luxemburg und der Graf Heinrich von Sayn führen Krieg gegen den gewählten Trierer Erzbischof. (Beyer 1874, Nr. 798) (eb)
Herbst - Graf Heinrich III. von Sayn wird in der Chronica Regia Coloniensis genannt. (Waitz 1880, S. 286) (eb)

1245

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Konrad von Hochstaden tritt Heinrich (III.) von Sayn als Zeuge auf. (Günther 1823, Nr. 109, S. 210) (eb)

1246

31. März - Graf Heinrich von Sayn ist Mitsiegler einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Konrad. (Goerz 1881, Nr. 470) (eb)
20. Dezember - Graf Heinrich von Sayn gibt im Beisein der Äbte von Heisterbach und Marienstatt eine Verzichtserklärung auf alle von ihm unrechtmäßig erworbenen Güter ab und bestimmt, dass seine Frau nach seinem Tode Entschädigungen an alle zahlen soll, die von ihm geschädigt wurden. (Goerz 1881, Nr. 514) (eb)
Christwoche - Graf Heinrich III. von Sayn, ordnet an, dass seine Frau Mechthild für ein geborenes Kind Teile des Gartens und der Gebäude darauf in Köln behalten soll, andernfalls dieser Besitz an das Kloster Sion (=Sayn) fallen soll. (Lacomblet 1846, Nr. 307) (eb)
26. Dezember - In einer Urkunde zu Herchingen gibt sich Graf Johann von Spanheim erstmals den Namen Sayn. (Goerz 1881, Nr. 517) (eb)
zwischen 26. und 31. Dezember - Graf Heinrich von Sayn ermahnt alle Verwandten, Vasallen, Burgmänner und Ministerialen, falls ihm von seiner Frau Mechthild ein Kind nachgeboren werden sollte, zur Treue gegen dieses. (Goerz 1881, Nr. 519) (eb)

1247

1. Januar - Graf Heinrich III. von Sayn verstirbt in der Silvesternacht 1246. (Halbekann 1997, S. 68ff.) Der Übergang der Herrschaft und die Erbteilung fallen damit eindeutig in das Jahr 1247. (ak)
29. August - Die Witwe des verstorbenen Grafen Heinrich III., Mechthild von Sayn, überlässt den vier Söhnen der älteren saynischen Erbtochter, der Gräfin Adelheid von Sponheim, große Teile der saynischen Herrschaft und der saynischen Güter. (Beyer 1874, Nr. 912) Diese gelangen so an die Grafen von Sponheim. (Landesherrschaft) (Mötsch 1987, Nr. 22, S. 74-76) Anders als z.B. Burg und Stadt Hachenburg oder Burg Freusburg findet Altenkirchen keine direkte Berücksichtigung in den Einzelbestimmungen zur Erbfolge. Die Grafschaft Sayn ist durch diese Erbteilung immer mehr zu einem Westerwälder Territorium geworden (Gensicke 1958, S. 269f.) Die sponheimischen Erben haben in der Folgezeit die überregionale Bedeutung der saynischen Herrschaft nicht wahren können. (ak)
4. Dezember - Der Päpstliche Legat teilt der Augustinerkirche in Blankenberg mit, dass zum Gedächtnis an Graf Heinrich III. von Sayn seine Witwe ein Kloster gestiftet hat, das dem Zisterzienserinnenorden einverleibt wird. (Schmitz 1908, Nr. 104) Gemeint ist das Kloster Zissendorf. (eb)

1249

August - In einer Urkunde König Konrads IV. für die Bürger von Worms verbürgt sich auch der Graf von Sayn (RI V,1,2 Nr. 4524), ohne dass der genaue Name erwähnt wird. Johann von Sponheim und seine Brüder werden ebenfalls genannt. (eb)



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