1151 - 1200

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1152

6. Januar - Der Trierer Erzbischof Albero von Montreuil vermittelt auf einem Hoftag in Koblenz zwischen den Grafen von Molsberg und von Sayn bei ihrem Streit um die Bonner Grafschaft. (Goerz 1876 Nr. 2123) (eb)
nach Februar - Der Kölner Erzbischof Arnold II. von Wied lässt die Burg Sayn des Eberhard von Sayn dem Erdboden gleichmachen. (Goerz 1879, Nr. 17) (eb)
20. April - In einer Urkunde König Friedrichs I. bezeugen in Köln Euerardus et frater eius de Seyne (RI, IV,2,1 Nr. 78) In der Druckfassung bei Günther 1822, (Nr. 152, S. 333) wird hinter frater eius de Seyne direkt comes de Dyedesa aufgeführt. Vgl. auch Beyer 1860 (Nr.560). Nach Ledebur 1853, (S. 64) spricht die Auslassung des Namens (gemeint ist Henricus) für die Identität, nicht für zwei Personen. (eb)
Mai - Wibald von Stablo schreibt dem Kölner Erzbischof, dass König Friedrich I. ihm wegen seiner Verdienste um die Königswahl dankbar sei, sodass er über die kürzlich - ohne sein Wissen - eroberte Burg frei verfügen könne. (RI, IV,2,1 Nr. 90) Die eroberte Burg Sayn wird nicht ausdrücklich benannt, dürfte aber gemeint sein. (eb)
Juli - In der Chronica Regia Coloniensis wird Seine.com.Everhard. benannt. (Waitz 1880, S. 89) (eb)
Ende Juli - Anfang August - König Friedrich I. verkündet einen allgemeinen Landfrieden für die deutschen Reichsteile. (RI, IV,2,1 Nr. 125) (eb)
16. August - Der Trierer Erzbischof Albero von Montreuil anerkennt, dass Eberhard und Heinrich von Sayn die Burg Sayn dem Erzstift zu Lehen übertragen haben. (Beyer 1860, Nr.571) (eb)

1156

Juli / 18. September - Ein Teil der Kölner Geistlichkeit wählt nach dem Tode des Erzbischofs Arnold von Wied den Archidiakon und Propst des Cassiusstifts in Bonn, Gerhard von Are/Sayn, zum Nachfolger. Der Kaiser bestätigt in Regensburg aber seinen Gegenkandidaten Friedrich von Berg. (RI, IV,2,1 Nr. 408 und Nr. 420)
  • Vgl. dazu die Anmerkung 11 auf S.425 bei Halbekann 1997, der eine nachweislich fälschliche Deutung von Propst Gerhard von Are als Mitglied der Sayner Grafenfamilie darlegt, die noch in den Europäischen Stammtafeln von Schwennecke (N.F. 4, Tafel 1 a.) auftaucht. (eb)

1157

- Die Grafen Eberhard und Heinrich von Sayn sind in einer Urkunde des Trierer Erzbischofs Hillin von Falmagne unter den Zeugen. (Beyer 1860, Nr. 604) (eb)
6. Januar - In einer Urkunde des Kaisers Friedrichs I. sind Eberhard und Heinrich von Sayn in Trier unter den Zeugen. (RI, IV,2,1 Nr. 431) (eb)
zwischen 5. Juni und 15. Oktober - Graf Eberhard von Sayn ist Zeuge in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Friedrich II. von Berg. (Goerz 1879, Nr. 123) (eb)

1158

1. April - In einer Urkunde des Trierer Erzbischofs Hillin von Falmagne zur Belehnung des Grafen von Luxemburg mit der Burg Nassau tritt Henricus comes de Seina auf. (Beyer 1860, Nr. 610) (eb)
26./27. April - Heinrich von Sayn bezeugt in einer Urkunde Kaiser Friedrichs I. in Sinzig wegen Rolandswerth. (RI, IV,2,1 Nr. 545) (eb)

1161

1. September - Graf Eberhard I. von Sayn ist unter den Zeugen einer Schlichtungsvereinbarung zwischen dem Trierer Erzbischof Hillin von Falmagne und Pfalzgraf Konrad am Rhein, die Kaiser Friedrich I. in Landriano bei Mailand errreicht. (Goerz 1879, Nr. 196) In einer anderen Textfassung dieser Quelle (Brouwer/Masen 1670, Band 2, S.69) wird unter den Zeugen auch ein Henrico de Diethesse unmittelbar hinter Eberhard von Sayn benannt; so auch bei Beyer 1860 (Nr. 626). Nach Ledebur 1853 (S. 64) handelt es sich um seiner Bruder Heinrich I. von Sayn. Diese Möglichkeit verwirft Gensicke 1958 (S.152-153. (eb)

1163

  • In einer Urkunde des Trierer Erzbischofs Hillin von Falmagne für das Kloster Arnstein tritt Everhardus comes de Seina als Zeuge auf. (Beyer 1860, Nr. 638) (eb)

1165

31. August - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Reinald von Dassel tritt Eberhard de Sena comitum als Zeuge auf. (Seibertz 1839, Nr. 55) (eb)

1166

22. Februar - Graf Eberhard von Sayn (I.) tritt in zwei Urkunden des Kölner Erzbischofs Reinald auf. (Lacomblet 1840, Nr. 414 und 415) (eb)
15. August- Eberhard (I.) von Sayn tritt in drei Urkunden des Erzbischofs Reinald von Köln auf. Sein Bruder Heinrich (I.) von Sayn wird als verstorben erwähnt. (Wisplinghoff 1964, Nr. 62-64) (eb)

1167

12. Juli - Graf Eberhard von Sayn ist unter den Zeugen einer Urkunde über das Bündnis der Geistlichkeit und der Bürger von Köln und Magdeburg gegen Heinrich den Löwen, ausgestellt bei Magdeburg. (Posse 1889, Nr. 344, S. 235) (eb)
14. Juli - Graf Eberhard von Sayn ist unter den Zeugen der Eidesleistung der sächsischen Fürsten gegen Heinrich den Löwen in Sondersleben. (Goerz 1879 Nr. 259) (eb)

1169

  • In einer Urkunde des Klosters St. Maximin tritt Everhardus comes de Seina als Zeuge auf. (Beyer 1860, Nr. 658) (eb)
  • In einer Urkunde des Stifts St. Cassius und St. Florentius in Bonn tritt Graf Eberhard von Sayn als Zeuge auf. (Beyer 1865, Nr. 1) (eb)
Mai - Henricus comes seynensis tritt in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg auf. (Lacomblet 1840, Nr. 433) (eb)
6. November - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg tritt Comes Everardus des Seina in Köln als Zeuge auf. (Van Lokeren 1855, S. 200) (eb)

1170

25. Juli - Graf Eberhard von Sayn bezeugt in Frankfurt in einer Urkunde Kaiser Friedrichs I. für den Abt von Fulda. (RI, IV,2,1 Nr. 1893) (eb)

1171

  • Heinricus comes de Seina et Euerhardus frater eius treten in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg auf. (Lacomblet 1840 Nr. 440) (eb)
24. Juni - In einer Urkunde des Kaisers Friedrich I. für das Kloster Springiersbach tritt Everhardus comes de Seyne in Köln als Zeuge auf. (RI, IV,2,3 Nr. 1929) (eb)
4. September - In einer Urkunde des Kaisers Friedrich I. tritt Eberhard von Sayn in Aachen als Zeuge auf. (RI, IV, 2,3 n. 1937) (eb)
16. September - In einer Schöffenordnung des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg für Andernach tritt Everhardus comes de Seyne als Zeuge auf. (Beyer 1865, Nr. 5) (eb)

1172

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg treten Comes Euerardus de Seyna et Heinricus filius eius als Zeugen auf. (Ennen 1860, S. 567) (eb)
  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg für die Abtei Heisterbach treten Evrardus de Seina et filii eius Henricus et Evrardus auf. (Lacomblet 1840, Nr. 442) Diese sind Graf Eberhard I. von Sayn und seine Söhne Heinrich II. und Eberhard II. von Sayn. (eb)

1173

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg tritt Euerardus comes de Seina auf. (Lacomblet 1840, Nr. 445) (eb)
  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg tritt Euerhardo comite de Seine für das Kloster Kappenberg auf. (Erhard 1854, Nr. 363) (eb)
  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg tritt Heinrich (II.) von Sayn als Heinricus comes de Saffenberg altaris advocatus auf. (Historisches Archiv der Stadt Köln - Domstift U 2/26) Vgl. den Eintrag von Halbekann 1997 im folgenden Jahr.(eb)

1174

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg treten Euerardus comes de Seyna (I.) et filius eius Heinricus (II.) als Zeugen auf. (Ennen 1860, S. 571) (eb)
  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg für das Frauenkloster Dietkirchen in Bonn treten Henricus comes eiusdem ecclesie aduocatus (Kirchenvogt) et pater eius Euerhardus als Zeugen auf. (Lacomblet 1857 b, Beilage II, S.305) (eb)
  • Aus einer Urkunde des Kölner Domstifts geht hervor, dass Heinrich (II.) Agnes von Saffenberg geheiratet hat. Von ihrem Vater Graf Hermann von Saffenberg hat ihr Ehemann das Amt des Kölner Domvogts und den Namen von Saffenberg erworben. (Halbekann 1997, S. 28) (eb)
  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg tritt Heinrich (II.) von Sayn als Heinrich von Saffenberg auf. (Beyer 1865, Nr. 21) (eb)
9. Mai - In einer Urkunde Kaiser Friedrichs I. für das Kloster Siegburg tritt Everhardus comes de Seyna als Zeuge auf. (RI IV,2,3 Nr. 2073) (eb)
29. Mai - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg treten comes Euerhardus in Seinen, Heinricus filius suus als Zeugen auf. (Seibertz 1839, Nr. 64) (eb)
1. September - Graf Eberhard I. von Sayn begleitet den Kaiser auf einem Kriegszug nach Italien. (Goerz 1879, Nr. 363) (eb)

1175

23. April - Graf Eberhard I. von Sayn ist in Pavia Zeuge einer Kaiserurkunde. (RI IV,2,3 Nr. 2139) (eb)

1176

  • Eberhard I. von Sayn verstirbt kurz vor dem 23. April 1176 (Halbekann 1997, S. 8f. u. S. 15ff.). (ak) Beleg: Der letzte Eintrag unter dem Namen Graf Everard von Sein datiert vor diesem Datum .(Knipping 1901, Nr.1047) Unter Knipping 1901, (Nr. 1059) werden Heinricus comes de Seina et frater eius Everardus als Zeugen benannt. Letzter ist somit Eberhard (II.) von Sayn.(eb)
  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg wird Heinricus (II.) comes de Seina aufgeführt. (Ennen 1860, S.575) (eb)
  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg treten Henricus de safenberch aduocatus maior s. Petri (Domvogt). Pater eius Euerardus comes de seina. Euerardus filius eius. als Zeugen auf. (Lacomblet 1840, Nr. 459) (eb)

1178

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg zum Kriegszug gegen Heinrich den Löwen werden comite Heinrico de Seyna et Evehardo fratre suo benannt. (Sloet 1872, Nr.347) (eb)

1179

  • Erster Hinweis auf das älteste, namentlich erwähnte Wirtshaus in Altenkirchen mit dem Namen "Zum weißen Falken". Es stand gegenüber dem Markt an der Vordergasse (heute Wilhelmstraße). (Heuken 1996, S. 81). (sts) - Zweifel: An dieser Angabe sind erhebliche Zweifel anzumelden: An einem Rastort/Kirchort soll ein namentragendes Gasthaus existiert haben, wie es selbst in bedeutenderen Städten erst im Laufe des 13. Jh. nachzuweisen ist? Vgl. dazu weitere Angaben unter dem Jahr 1749. (ak)
Okt. / Nov. - Heinrich II. von Sayn nimmt am zweiten Feldzug des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg gegen Heinrich den Löwen teil. (Knipping 1901, Nr. 1137) (eb)

1180

  • Um 1180 besitzen die Grafen von Sayn die Grafenrechte im rechtsrheinischen Auelgau. Es ist aber nicht gesichert, dass der Grafentitel von der Grafschaft im Auelgau abgeleitet ist. (Halbekann 1997, S. 10) (ak) - Ergänzung: Nach Gensicke 1958, S.52, war das 1182: für ihn ist das "ohne Zweifel" doch so. (eb)
27. Juli - In einem Vergeich des Erzbischofs mit der Bürgerschaft von Köln sind Heinricus comes de Seyna et aduocatus (Vogt und sein Bruder Bruno als prep. Grad. (Vorsteher von St. Maria ad Gradus) unter den Zeugen. (Lacomblet 1840, Nr. 474) (eb)
18. August - Als Zeuge einer Urkunde Friedrichs I. wird Eberhard (II.) von Sayn genannt. (RI, IV, 2,3 Nr. 2559) (eb)

1181

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg tritt als Zeuge Heinricus comes de Seyna auf. (Lacomblet 1840, Nr. 480) (eb)
13. November - Papst Lucius III. beauftragt den Propst der Kollegiatkirche in Bonn mit der Durchführung der Exkommunikation von Heinrich II. von Sayn wegen dessen Bedrohung des Klosters in Siegburg durch die Burg Blankenberg. (RI, IV, 4,4,1 Nr. 17) (eb)

1182

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg für das Severinstift tritt Henricus comes de seine auf. (Hecker 1886, Nr. 10) (eb)
10. September - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg treten als Zeugen Henricus et Everhardus comes de Seine auf. (Lacomblet 1840, Nr. 481) (eb)
zwischen 11. September und 19. November - Der Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg schlichtet die Auseinandersetzung zwischen dem Kloster Siegburg und den beiden Grafen von Sayn. (Goerz 1879, Nr. 481) (eb)
24. September - In einer Urkunde des Trierer Erzbischofs Arnold I. von Valcourt tritt Bruno von Sayn als prepositus (Propst) von Sankt Castor in Koblenz auf. (Beyer 1865, Nr. 53) (eb)
13. November - Papst Lucius III. beauftragt den Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg, die Grafen von Sayn und die Bewohner von Blankenberg zu exkommunizieren, wenn diese der Beschwerde der Abtei Siegburg nicht nachgeben. (Lacomblet 1840, Nr. 482) (eb)
  • In einer Pfandurkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg für den Erzbischof Arnold von Trier treten Heinrich (II.) und Eberhard (II.) von Sayn als Zeugen auf. Als Dompropst wird Bruno (von Sayn) genannt. (Beyer 1865, Nr. 55) (eb)

1183

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg tritt Heinrich (II.) von Sayn als Zeuge auf. Der Erzbischof schenkt der Abtei St. Pantaleon den Rottzehnten zu Asbach. (Stadtarchiv Köln - Bestand Nr. 259 St. Pantaleon) Diese Urkunde enthält einen weiteren Hinweis auf die Rodungstätigkeit im Raum Asbach. Vgl. auch die Auflistung der Dekanie- und Gaugrenzen im Auelgau bei Böttger 1875. (eb)
21. Februar - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg treten Heinrich (II.) und Eberhard (II.) von Sayn als Zeugen auf. (Lacomblet 1840, Nr. 490) ( eb)
10. Juli - In einer Verleihungsurkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg treten Heinrich (II.) und Eberhard (II.) von Sayn als Zeugen auf. (Lacomblet 1840, Nr. 488) ( eb)

1184

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg treten Bruno von Sayn als de Gradibus prepositus, Heinrich (II.) und Eberhard (II.) von Sayn als Zeugen auf.(Beyer 1865, Nr. 66) (eb)
  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg treten Bruno von Sayn als de Gradibus prepositus, Heinricus comes de Seine et Everhardus de Dist auf. (Historisches Archiv der Stadt Köln, Domstift U 3/44) (eb)
20. Juni - In zwei Urkunden Kaiser Friedrichs I. bezeugt Heinrich II. von Sayn in Gelnhausen. (RI, IV, 2,4 Nr. 2768 und 2771) (eb)

1185

  • In einer Urkunde des Pfalzgrafen Konrad vom Rhein für Heinrich II. von Sayn bezeugt sein Bruder Eberhard II. von Sayn. (Goerz 1886, Nachtrag zu II. Nr. 2303) (eb)
vor 29. September - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg bezeugt Bruno von Sayn als prep.s. Marie ad gradus. (Joerres 1893, Nr. 26) (eb)
15. Dezember - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg treten Heinrich(II.) und Eberhard (II.) von Sayn als Zeugen auf. (Lacomblet 1840, Nr. 496) (eb)
Dezember - In einer Schenkungsurkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg tritt Heinrich(II.) als Zeuge auf. (Joerres 1893, Nr. 28) (eb)

1186

22. April - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg tritt Heinrich (II.) von Sayn als Zeuge auf. (Lacomblet 1840, Nr.502). (eb)

1187

  • In einer Urkunde der Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg für Auenheim tritt Heinrich II. von Sayn als Zeuge auf. (Cardauns 1874, Nr. 21) (eb)
31. Juli - Heinrich II. und sein Bruder Eberhard II. treten als Zeugen in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg auf. (Lacomblet 1840, Nr. 503) (eb)
15. August - Heinrich II. von Sayn nimmt als ein Abgesandter des Kölner Erzbischofs, der nicht selbst erscheint, am Reichstag in Worms teil. (Knipping 1901, Nr. 1303) (eb)
21. August - Heinrich II. von Sayn bezeugt in Worms in einer Urkunde Kaiser Friedrichs I. für das Prämonstratenserstift Cappenberg. (RI, IV, 2,4 Nr. 3098) (eb)

1188

  • Heinrich (II.) und sein Bruder Eberhard (II.) treten in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg als Zeugen auf. (Günther 1822, Nr. 219, S.457) Der Volltext ist einsehbar unter www.archive.nrw.de. (eb)
  • In einer Urkunde bestätigt Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg, dass Graf Heinrich II. von Sayn dem Stift St. Martin in Lüttich entfremdete Lehen in Flamersheim zurückgegeben hat. (Schoolmeesters 1879, Nr. 5) (eb)

1189

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg werden der Dompropst Bruno und sein Bruder Graf Eberhard (II.) von Sayn genannt. (Beyer 1865, Nr. 96) (eb)
  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg tritt Bruno von Sayn als Propst von St. Mariengraden als Zeuge auf. (Joerres 1893, Nr. 29) (eb)
  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg tritt Bruno von Sayn als Propst von St. Mariengraden als Zeuge auf. (Hecker 1886, Nr. 15) (eb)
28. Mai - Auf dem Hoftag bei Pressburg, den Kaiser Friedrich I. Barbarossa abhält, steht Heinrich II. von Sayn auf den Listen der nachweisbaren Teilnehmer am 3. Kreuzzug. (RI, IV,2,4 Nr. 3274 und 3367) (eb)

1190

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg werden unter den Zeugen Heinrich und Eberhard von Sayn benannt. (Beyer 1865, Nr. 107) (eb)
17. August - Die Höfe zu Aldinkirchin und Berenbach (= Birnbach) (siehe auch Hof Aldendorf zu Aldenkirchen) werden unter den Höfen genannt, die zu den Kanonikatspfründen des Stiftes St. Cassius und Florentius in Bonn gehören. (Harless 1868, I, S.22/23) und (Knipping 1901, S. 272f., Nr. 1363) (ak) (eb) Volltext einsehbar unter Staatsarchiv Düsseldorf - Bestand St. Cassius Nr. 31)(eb)

1191

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg werden unter den Zeugen Heinrich (II.) und Eberhard (II.) von Sayn benannt. (Stadtarchiv Köln - Bestand Groß St. Martin Nr. 218) (eb)

1192

  • In einer Urkunde des Trierer Erzbischofs Johann I. für das Kloster Himmerod werden die Brüder Heinrich und Eberhard von Sayn als Zeugen genannt. (Beyer 1865, Nr. 121) (eb)
  • In einer Urkunde des Klosters Laach werden Bruno von Sayn als Kölner Dompropst und seine Brüder Heinrich und Eberhard als Sayner Grafen benannt. (Beyer 1865, Nr. 127) (eb)
31. Mai - Heinrich II. von Sayn und sein Bruder Eberhard II. von Sayn tragen dem Trierer Erzbischof Johann I. ihre Burg zu Sayn als Lehen an. (Knipping 1901, Nr. 1436) (eb)

1193

28. Juni - In einer Urkunde Kaiser Heinrichs VI. werden Graf Heinrich II. von Sayn im Text unter der Bezeichnung Henricus maior domus in colonia advocatus genannt und bezeugt als Henricus comes de Seine, sein Bruder Bruno als prepositus ad Gradus. (RI, IV, 3,1 Nr. 303) (eb)
Oktober - In den Gesta Episcoporum Leodinensium des Aegidius von Orval verzeichnet der Autor als Gesprächsteilnehmer Graf Heinrich II. von Sayn. (Aegidius 1880, S. 113) (eb)
2. November - In einer Urkunde Kaiser Heinrich VI. aus Sinzig für die Abtei St. Bavo ist Graf Heinrich II. von Sayn unter den Zeugen. (Stumpf-Brentano 1865/1881, Nr. 191) (eb)

1194

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena für das Kloster Flechdorf bezeugt Propst Bruno von Sayn. (Mooyer 1845, Nr. VI) (eb)
nach 4. Februar - Einer der Grafen von Sayn begleitet König Richard von England auf der Heimreise aus der Gefangenschaft von Köln bis Antwerpen. (Goerz 1879 Nr. 740) (eb)
1. März - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena für das Kloster Fussenich bezeugen der Bonner Propst Bruno von Sayn, Graf Heinrich II. von Sayn und sein Bruder Eberhard II. von Sayn. (Hartzheim 1760, S.791) (eb)
19. April - In einer Urkunde Kaiser Heinrichs VI. tritt Henricus comes de Seine als Zeuge auf. (RI, IV, 3,1 Nr. 344) (eb)

1195

  • Graf Heinrich von Sayn schenkt dem Kloster Kamp Güter in Auenheim. (Keussen 1869, S. 277) (eb)
  • Graf Heinrich II. von Sayn wird im Text einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena genannt. (Lacomblet 1840, Nr. 550) (eb)
7. Dezember - Graf Heinrich II. von Sayn bezeugt in Worms eine Urkunde Kaiser Heinrichs VI. für das Kloster Ichtershausen. (RI IV, 3,1 Nr. 489) (eb)

1196

  • In Urkunden des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena werden Bruno (von Sayn) als Bonner Propst, Graf Heinrich (II.) von Sayn und Graf Eberhard (II.) von Sayn benannt. (Beyer 1865, Nr. 147 und Nr. 149) (eb)
  • In einer Urkunde genehmigt Bruno von Sayn als Propst von Bonn und Kölner Archidiakon dem Kloster Heisterbach den Erwerb einiger Güter. (Schmitz 1908, Nr. 10) (eb)
28. Mai - In einer Urkunde Kaiser Heinrich VI. für die Stadt Coesfeld bezeugt in Mainz Graf Heinrich II. von Sayn. (Wilmans 1881, Nr. 254)

1197

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena für das Kloster Laach treten Heinrich und Eberhard von Sayn auf. (Wegeler 1854, Nr. 32) (eb)
  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena für das Kloster Niederehe bezeugt Propst Bruno von Sayn. (Ennen 1871, Nr. 5) (eb)
20. Januar - In einer Urkunde des Trierer Erzbischofs Johann I. für das Kloster Arnstein treten Bruno von Sayn als prep.s.Cast., Heinrich und Eberhard von Sayn auf. (Beyer 1865, Nr. 163) (eb)
22. Januar - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena treten Heinrich II. und Eberhard II. als Zeugen auf. (Lacomblet 1840, Nr. 554) (eb)
1197/1198 - In einer Bestätigungsurkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena für einen Vertrag zwischen dem Kloster Heisterbach und dem Kloster Vilich bezeugt Bruno von Sayn als Bonner Propst. (Schmitz 1908, Nr. 12) (eb)

1198

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena treten Heinrich und Eberhard von Sayn auf. (Ennen 1860, S. 613) (eb)
8. März - In Arnstadt in Thüringen wird Philipp von Schwaben von einer Mehrheit der deutschen Fürsten zum König gewählt. (Ploetz 1980, S.416) Die Grafen von Sayn stellen sich aber auf die Seite des Welfen Otto IV. (Vgl. den Eintrag unter dem 1.3.1201) (eb)
15. April - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena zeichnet Heinrich II. von Sayn als Zeuge. (Lacomblet 1840, Nr. 561) (eb)
12. April - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena für das Stift Kaiserswerth treten Bruno von Sayn als Propst von Bonn und sein Bruder Heinrich II. von Sayn in Aachen als Zeugen auf. (Kelleter 1904, Nr. 21) (eb)
12. Juli - In zwei Urkunden König Ottos IV. treten Bruno von Sayn als Propst von Bonn und sein Bruder Heinrich II. von Sayn in Aachen als Zeugen auf. (RI V,1,1 Nr. 199 und 200) An diesem Tag wird Otto IV. in Aachen durch den Kölner Erzbischof Adolf von Altena gekrönt.(Mamsch 2013, S. 425) (eb)
13. Juli
  • In einer Urkunde König Ottos IV. treten Bruno von Sayn als Propst von Bonn und sein Bruder Heinrich II. von Sayn in Aachen als Zeugen auf. (RI V,1,1 Nr. 201) (eb)
  • König Otto IV. teilt in einem Brief an den Papst Innocenz III. seine Wahl mit und kündigt die Entsendung einer Gesandschaft nach Rom mit Propst Bruno von Sayn an. (RI V,1,1 Nr. 202) (eb)
9. August - In einer Urkunde König Ottos IV. treten Bruno von Sayn als Propst von Bonn und sein Bruder Heinrich II. von Sayn in Aachen als Zeugen auf. (RI V,1,1 Nr. 209) (eb)

1199

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena tritt Heinrich II. von Sayn als Zeuge auf. (Lacomblet 1840, Nr. 565) (eb)
  • In einer Urkunde bekundet Bruno von Sayn als Propst von Bonn und Kölner Archidiakon in einer Lehensangelegenheit am Stromberg (Petersberg). (Schmitz 1908, Nr. 14) (eb)
20. Mai - Papst Innocenz III. bestätigt, dass er die Gesandschaft König Ottos IV., zu der auch Propst Bruno von Sayn gehört, empfangen hat. (RI V,2,1 Nr. 5678) (eb)

1200

  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena erlassen Heinrich II. von Sayn und Eberhard II. von Sayn dem Kloster Heisterbach die ihnen zustehenden Vogteigefälle. Unter den Zeugen ist auch Propst Bruno von Sayn. (Lacomblet 1840, Nr. 569) (eb)
  • In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena für das Kloster St. Peterstal bezeugen der Propst von Bonn, Bruno von Sayn, und sein Bruder Heinrich von Sayn. (Schmitz 1908, Nr. 16) (eb)
3. Februar - In einer Urkunde König Ottos IV. tritt Heinrich II. von Sayn als Zeuge auf. (Lacomblet 1840, Nr. 566) (eb)
9. April - In einem Schreiben an Papst Innocenz III. erwähnt König Otto IV., dass er zwischenzeitlich einen Bericht seines Gesandten Bruno von Sayn erhalten hat. (RI V,1,1 Nr. 213) (eb)
20. August - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena bezeugt Bruno von Sayn als Vogt von Bonn für das Kloster Wedinghausen. (Staatsarchiv Münster 1908, Nr.1) (eb)
29. September - In einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena für den Grafen von Arnsberg bezeugen in Soest Bruno von Sayn als Vogt von Bonn und Graf Heinrich II. von Sayn. (Staatsarchiv Münster 1908, Nr. 3) (eb)

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